Neue Firefox-Version: Web-Gaming steht im Mittelpunkt

Mit der Entwicklung verschiedenster Technologien und Developer-Tools hat Mozilla das Web als kommerzielle Gaming-Plattform nutzbar gemacht. Spieleentwickler können somit ihre Spiele einfach ins Web portieren. Webtechnologien wie asm.js, WebGL und Web Audio sorgen für ein schnelles und sattes 3D-Spieleerlebnis im Web – ganz ohne Plugins.

Bereits zur Game Developers Conference (GDC) 2014 stellte Mozilla zusammen mit namenhaften Partnern die neuesten Technologien der webbasierten Spieleentwicklung vor.

Mozilla & Trendy Entertainment bringen Dungeon Defenders ins Web

Einer der Vorreiter für Web-Gaming ist Trendy Entertainment. Der Spielehersteller bringt mit Hilfe der Webtechnologien Emscripten und asm.js das populäre Spiel Dungeon Defenders ins Web. Trendy Entertainment kündigte an, dass es eine Version von Dungeon Defenders Eternity geben wird, bei der sich das Spieleerlebnis und die Grafik nicht von der Desktop-Version unterscheidet. Zudem läuft das Spiel mit nahezu nativer Geschwindigkeit im Web. Die Vollversion des Spiels wird heute noch zur Verfügung stehen und ist dann über die Plattform Steam erhältlich. Eine kleine Vorschau von Dungeon Defenders Eternity gibt es hier:

Sneak Peak Dungeon Defenders

 

„Wir bei Trendy glauben, dass in Zukunft Spieler von überall aus auf Games zugreifen wollen – egal ob über die Konsole, den PC, das Smartphone oder das Web“, sagt Darrell Rodriquez, CEO, Trendy Entertainment. „Das Web spielt bereits jetzt eine große Rolle in der Gaming-Welt. Und mit der Mozilla-Technologie asm.js ist pluginfreies Web-Gaming schon jetzt möglich. Die Möglichkeit, sich wenige Sekunden nach Anmeldung bei einer URL, eine Vollversion von Dungeon Defenders zu laden, wird viele Spieler für das Web begeistern “

„Wir freuen uns, dass die Zahl der Entwickler zunimmt, die asm.js nutzen, um ihre Spiele im Web zu verbreiten. Mozilla hat die Vision von einem pluginfreien, leistungsfähigen Web“, erklärt Vlad Vukicevic, Engineering Director bei Mozilla und WebGL-Erfinder. „Mit nur einem Web-Link sind die Menschen in der Lage, sofort ein Spiel zu spielen, wo auch immer sie gerade sind. Es gibt keine Wartezeiten für Downloads großer Dateien und offene Webtechnologien machen es einfach, Spiele plattformübergreifend zu veröffentlichen, zu aktualisieren und neue Features zu testen. Es gab noch nie eine bessere Zeit, qualitativ hochwertige und interaktive Web-Games zu entwickeln“, so Vukicevic weiter.

Ausblick: Dungeon Defenders II

Darüber hinaus kündigte Trendy Entertainment an, dass die Fortsetzung Dungeon Defenders II ebenfalls für das Web verfügbar sein wird. Hier eine Vorschau von Dungeon Defenders II:

Dungeon Defenders II

Dank der Webtechnologien Emscripten und asm.js können Entwickler ihre bereits bestehenden Games ins Web portieren, die dann mit nahezu nativer Geschwindigkeit laufen. Game Insight, die Spielentwickler des Mobile-Games Cloud Raiders, haben mit Hilfe dieser Webtechnologien ihr Spiel auf der Facebook-Plattform veröffentlicht. Einfache pluginfreie Zugänge machen Web-Games für neue Spielergruppen attraktiv: Hier können Sie Cloud Raiders auf Facebook spielen.

Um Spielehersteller wie Trendy und Game Insight zu unterstützen, enthält Firefox einen Canvas Debugger – ein leistungsfähiges Werkzeug, um Probleme in der Spielegrafik zu lösen.

Weiterhin bringt Firefox Performance-Verbesserungen für game-relevante Bereiche wie Web Audio und asm.js mit.

Entwickler finden weitere Informationen und Hilfestellungen im Hacks Blog Post

Feature Prefer:Safe für mehr Sicherheit beim Surfen

Mit der smarten Funktion Prefer:Safe surfen vor allem Kinder und jüngere Firefox-Nutzer sicherer durchs Web. Es verbindet die Kindersicherung des Betriebssystems mit den besuchten Websites im Browser. Eltern können ihre Kinder damit vor nicht-kinder und jugendfreien Inhalten schützen – ohne dass clevere Kids das Element im Firefox deaktivieren können. Alex Fowler erklärt die wichtigsten Details dazu in seinem Blog Post.

Für weitere Informationen:

Firefox OS weiter auf dem Vormarsch: Neue Geräte, Märkte und Kategorien

Firefox OS nimmt mit neuen Geräten und Produktkategorien in Europa, Asien und Lateinamerika weiter Fahrt auf. Gerade mal ein Jahr nach dem Launch des ersten Gerätes wird Firefox OS von fünf großen Betreibern auf sieben Smartphones in 15 Ländern angeboten.

Mozilla bricht damit die Grenzen eines geschlossenen mobilen Ökosystems auf und bringt die Offenheit des Web auf Mobilgeräte. Diese Dynamik ist auch in der Branche spürbar: Die Zahl der Firefox OS Unterstützer wächst weiter.

 
Firefox OS Märkte

Neue Partner, Märkte und Möglichkeiten

Firefox OS nutzt das Web als Plattform, um größtmögliche Flexibilität, Anpassbarkeit und Skalierbarkeit auf mobilen Endgeräten zu ermöglichen. Der Erfolg des Betriebssystems hat internationale und regionale Betreiber ermutigt, die Firefox OS Initiative weiter voranzutreiben.

„Aus der Kategorie ,Sonstige‘ hat sich Firefox OS als eine der Top-Smartphone-Plattformen weltweit entwickelt“, erklärte Neil Mawston, Executive Director Global Wireless Practice (GWP) bei Strategy Analytics. „Mit den großen Betreibern und Hardware-Herstellern im Rücken hat Firefox OS die Stärke erlangt, sich als Plattform in den Schlüsselregionen zu etablieren und auch den großen Spielern im Softwarebereich die Stirn zu bieten.“

Expansion in Europa

  • In dieser Woche wird die Deutsche Telekom als erster Betreiber die ALCATEL ONETOUCH Fire E Telefone über Congstar in Deutschland anbieten. In den kommenden Monaten führt die Deutsche Telekom Firefox OS Geräte in vier weitere Märkten ein: Kroatien, Tschechien, Mazedonien und Montenegro.
  • Telefónica wird Firefox OS Telefone in Deutschland anbieten. Damit bedienen sie bereits neun Märkte mit Firefox OS Geräten, nachdem der Vorverkauf von ALCATEL ONETOUCH Fire E Telefonen durch O2 gestartet ist.
  • Noch in diesem Monat wird ZTE das Open C als erstes Firefox OS Gerät in Frankreich anbieten.

Firefox OS startet in Lateinamerika durch

  • Telefónica wird bis zum Ende des Jahres Firefox OS Telefone in ganz Lateinamerika anbieten. Von Zentralamerika aus werden Firefox OS Launches in Argentinien und Ecuador folgen. Zudem baut Telefónica das Firefox OS Portfolio in diesen Regionen aus: Seit kurzem sind dort das ZTE Open C und Open II verfügbar, das ALCATEL ONETOUCH Fire C mit der neuesten Firefox OS Version ist bald erhältlich.
  • América Móvil hat zu Beginn des Sommers Firefox OS Smartphones in Mexiko eingeführt. Bis zum Ende des Jahres soll das Angebot in Lateinamerika erweitert werden.

 

Firefox OS bald in der Asien-Pazifik-Region erhältlich

  • Spice und Intex werden bald Firefox OS Geräte im Low-Cost-Bereich in Indien anbieten.
  • Telenor hat bestätigt, dass sie bis Ende des Jahres Firefox OS Telefone in Asien einführen werden.
  • Der größte Betreiber in Taiwan, Chunghwa Telecom, hat bekannt gegeben, sich der Firefox OS Initiative mit mehr als 20 Betreiber anzuschließen, um Firefox OS in den jeweiligen Märkten zu etablieren.

Glänzende Zukunftsaussichten

Das Firefox OS Ökosystem wächst weiter. Mozilla arbeitet mit neuen Partnern zusammen, um das Firefox OS Erlebnis auch auf High-End-Geräte zu bringen. Damit stellen sie die Flexibilität des Web als beste Entwicklungsplattform unter Beweis.

Das Firefox OS Flame Referenztelefon ist bereits erhältlich. Dafür hat Mozilla mit Thundersoft zusammen gearbeitet, um neue Designs sowie die Entwicklung und Erprobung des Firefox OS Ökosystems weiter voranzutreiben. Im kommenden Jahr wird das Firefox OS Flame als repräsentatives Telefon im mittleren Kundensegment verfügbar sein.

Mozilla wird Firefox OS weiterentwickeln mit Features wie NFC, einer verbesserten Bluetooth-Verbindung, LTE Support und Firefox Accounts. Zudem arbeitet Mozilla mit Panasonic zusammen, um die nächste Generation von SmartTVs, die mit Firefox OS laufen, zu entwickeln. Abitcool wird noch in diesem Jahr ein HDMI-Streaming-Gerät vorstellen, mit dem Nutzer Inhalte über kompatible mobile oder Web-Apps auf HDTV zeigen können.

„Im letzten Jahr hat Firefox eine spannende Entwicklung gezeigt und ist enorm gewachsen“, sagte Andreas Gal, Chief Technology Officer bei Mozilla. „ Als einzige wirkliche Open-Source-Plattform hat Firefox OS Anwender, Entwickler und Branchenvertreter von den Fesseln der Gatekeeper des geschlossenen mobilen Systems befreit. Jetzt weiten wir unser Vorhaben auf neue Regionen, Geräte und weitere Lebensbereiche der Nutzer aus. Neue Formfaktoren werden entstehen.“

Unterstützende Zitate der Partner

Dan Dery, Chief Marketing Officer bei ALCATEL ONETOUCH, sagte: ,,Die Fire E Serie ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wir auf innovative Weise jedem Nutzer mobilen Internetzugang ermöglichen. Mit Mozillas Firefox OS haben wir ein erschwingliches, sehr gut ausgestattetes Gerät konzipiert. ALCATEL ONETOUCH wird weiterhin mit Mozilla zusammenarbeiten, um das Geräteangebot zu erweitern und die verschiedenen Kundenbedürfnisse in jedem Marktsegment auf der Welt zu treffen.“

Marco Quatorze, Director of Value-Added-Services bei América Móvil, sagte:América Móvil war immer führend in der mobilen Technologie. Deswegen freuen wir uns bekanntzugeben, dass wir bis zum Ende des Jahres weitere Firefox OS Geräte in Lateinamerika anbieten werden. Damit können wir unseren Nutzern ein exzellentes Mobilgerät mit einem innovativen Betriebssystem zur Verfügung stellen.“

Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer bei der Deutschen Telekom, sagte: „Die Firefox OS Markteinführungen in Europa sind ein Beweis für unsere starke Partnerschaft mit Mozilla, um ein offenes Betriebssystem all unseren Kunden zur Verfügung zu stellen. Die Deutsche Telekom ist der größte Firefox OS Anbieter in Europa. In den nächsten Monaten planen wir, weitere Firefox OS Smartphones vorzustellen, um in vier weiteren Ländern präsent zu sein: Kroatien, Tschechien, Montenegro und Mazedonien.“

Yuki Kusumi, Director of the Home Entertainment Business Division of the Appliances Company bei Panasonic, sagte: „Mit unserer gemeinsamen Ankündigung zur CES 2014, haben wir zusammen mit Mozilla begonnen, an einer neuen Generation von Firefox OS SmartTVs zu arbeiten. Wir freuen uns, dass sich Firefox OS im ersten Jahr so großartig entwickelt hat. Sowohl die Ökosystem-Ausweitung als auch die Entwicklung neuer Geräte und Formfaktoren sprechen für sich. Im zweiten Jahr werden wir mit den Talenten von Mozilla und der Open-Web-Technologie weitere innovative SmartTV Geräte entwickeln und ein neues Kundenerlebnis schaffen.“

Francisco Montalvo, Group Director of Devices bei Telefónica, sagte:„Wir freuen uns, dass unsere Kunden in den jeweiligen Ländern Firefox OS unterstützen. Telefónica ist entschlossen, den Nutzern die Kontrolle und Freiheit über Inhalte und Privatsphäre zurückzugeben. Für dieses Ziel ist Firefox OS ist das beste Ökosystem.“

Adam Zeng, CEO of Mobile Devices bei ZTE, sagte: „Mozilla ist ein wichtiger Partner für ZTE, weil wir zusammen das Engagement teilen, unseren Kunden auf der ganzen Welt ein innovatives mobiles Internet zur Verfügung zu stellen. ZTE hat längst das Potenzial von Firefox OS erkannt, eine der wichtigsten Plattformen weltweit zu werden, die den Nutzern ein einzigartiges Mobilfunkerlebnis bietet. Wir werden weiterhin in eine erfolgreiche Partnerschaft investieren.“

Für weitere Informationen:

Immer am Ball bleiben – mit Firefox

Bei diesem Firefox-Update wird Fußball groß geschrieben. Mit der Goal.com Firefox Sidebar holen sich User die Highlights vom Rasen in den Browser und werden im Minutentakt über die neuesten Fußballereignisse aus Brasilien informiert. Ob News direkt aus dem Stadion, Echtzeit-Scores oder exklusive Features – Nutzer behalten mit der Sidebar bei allen Fußball-Events den Überblick. Nutzerpersonalisierung und Anpassung stehen hierbei im Vordergrund.

Zu jeder Phase des Turniers wissen Firefox-Nutzer, was in Brasilien passiert. Mit einer einfachen Voreinstellung des Landes erhalten User explizit Inhalte zur Lieblings-Nationalmannschaft und können schnell die Spiele des Tages mitverfolgen. Ein einfacher Klick genügt und im neuen Tab öffnet sich das Goal.com Match Centre mit einer Spielevorschau, Bewertungen und Spieler-Statistiken.

Mit Inhalten von mehr als 500 Journalisten aus der ganzen Welt ist es leicht, sich über den beliebtesten Sport auf dem Laufenden zu halten. Goal.com ist in mehr als einem Dutzend Sprachen für Firefox und Firefox für Android verfügbar. Als App wird Goal.com demnächst im Firefox Marketplace für Firefox OS erhältlich sein.

Screen Shot 2014-06-06 at 18.14.35Goal.com Sidebar für Firefox für Windows, Mac und Linux

Auch nach dem sportlichen Großereignis versorgt die Goal.com Firefox Sidebar Nutzer mit Informationen rund um den Ballsport und Mannschaften aus aller Welt.

Social Features, Add-ons oder eines von tausenden Themes verwandeln Firefox in einen individuellen Browser. Außerdem bleiben Firefox-Nutzer ganz leicht mit Freunden und Familie in Verbindung. Social Share Optionen, die Firefox Sidebar und Benachrichtigungs-Buttons in der Symbolleiste integrieren das bevorzugte soziale Netzwerk direkt in den Browser. Noch schneller gelangen Nutzer zur Social Sidebar, den Lesezeichen oder der Chronik durch das Hinzufügen von weiteren Schaltflächen im anpassbaren Menu.

Für weitere Informationen:

Haftungsausschluss: Goal.com ist kein offizielles oder FIFA lizenziertes Produkt. Weder Firefox noch Mozilla sind Sponsoren des diesjährigen Turniers in Brasilien.

DRM und die Nutzeranforderungen

Damit Internetnutzer weiterhin beliebte Videos wie Hollywood-Filme im Firefox-Browser anschauen können, wird Mozilla die W3C-Spezifikation EME in Firefox für Desktop implementieren. Gemeinsam mit dem Partner Adobe arbeitet Mozilla daran, eine DRM-Lösung zu finden, die sowohl den Anforderungen der Inhalteanbieter gerecht wird, als auch den Nutzern ein Maximum an Kontrolle und Transparenz bietet.

Für weitere Informationen lesen Sie folgende Blog Posts:

Firefox OS Update mit neuen Features: Dual-SIM-Support und Verbesserungen für Musikfreunde und Gamer

Das nächste Firefox OS Update steht für die Mozilla-Partner bereit. Die Version enthält eine Vielzahl neuer Features: Dual-SIM-Dual-Standby (DSDS) zum Beispiel bietet die Flexibilität, zwei separate SIM-Karten zu nutzen. Ebenso kommt das Update mit zusätzlichen Kamera-Funktionen und vereinfacht den Zugriff auf den Musik-Player. Mit den neuen intelligenten App-Sammlungen kategorisieren User ihre Apps übersichtlich.

Außerdem werden App-Entwickler von der Integration der neuen plattformübergreifenden Technologien begeistert sein: Mit WebGL, asm.js sowie WebAudio können Entwickler beispielsweise umfassende Spiele mit besonderen Audioeffekten erstellen.

Weitere Highlights des Firefox OS Updates:

Für Firefox OS Nutzer:

Dual-SIM-Dual-Standby-Funktion (DSDS) bietet die Flexibilität „zweier Leitungen“ für kompatible Geräte: Als häufig nachgefragtes Feature erlaubt DSDS nun Nutzern mit Dual-SIM-Geräten zwei SIM-Karten individuell zu verwalten. Diese Karten werden für Anrufe, Nachrichten oder Datentransfer mit der einfachen SIM-Manager-Oberfläche bedient. Nutzer können so zwischen einer Firmen- und einer privaten SIM-Karte wechseln oder eine lokale SIM-Karte verwenden, um beim Reisen die Roaming-Gebühren einzusparen. Zusätzlich ist es nun auch möglich, Kontakte von jeder SIM-Karte auf das Gerät zu importieren.

Fotos und Videos schärfer einfangen und sie schneller parat haben: Konstante Autofokus- (abhängig von der Gerätekompatibilität) und Blitz-Funkitonen werden nun unterstützt. So können Fotos und Videos noch besser aufgenommen werden. Die Galerie-App wurde ebenfalls überarbeitet. Dabei wurden zahlreiche Funktionen verbessert. Die Monats-Anordnung und die Ordneransicht zeigen nützliche Daten wie Aufnahmedatum, Dateityp und Dateigröße an.

Direkter Zugriff auf Musik: Diese Version bietet mehrere Verbesserungen für Media-Applikationen, wie z.B. den Zugriff auf Musikanwendungen direkt aus der Benachrichtigungsleiste oder dem Sperrbildschirm. Für die FM-Radio-App können jetzt auch die Handylautsprecher verwendet werden.

LockscreenVerbesserung der adaptiven App-Suche: Mit der adaptiven App-Suche suchen Firefox OS Nutzer nicht nur im Web, sondern ab sofort auch im Firefox Marktplatz nach Apps. Die Suche wird damit viel einfacher.

Intelligente Sammlungen: Firefox OS gruppiert die Apps in kleine Sammlungen auf dem Homescreen und bedient sich dabei typischer App-Kategorien wie Social Apps, Spiele, Musik, Showbiz etc. Durch einen Klick auf eine dieser Kategorien, zum Beispiel Spiele, erscheint eine Liste aller installierten Spiele. Klar abgegrenzt darunter befindet sich eine Liste neuer Spiele-Apps. Nutzer können auch Suchanfragen als intelligente Sammlung auf dem Homescreen speichern (z.B. Rezepte, Nachrichten, Sport) indem sie auf das Sternsymbol unter der Suchleiste klicken.

Mehr Möglichkeiten für den Nachrichtenversand:

  • MMS/SMS: Anwender können nun MMS Nachrichten an E-Mail-Adressen senden sowie einen Betreff einfügen. Firefox OS wird eine SMS automatisch in eine MMS konvertieren, sobald ein Bild oder Video hinzugefügt wurde. Außerdem können Nutzer Nachrichtenentwürfe speichern und entscheiden, ob eine Übermittlungsbestätigung gesendet werden soll.
  • E-Mail: Firefox OS unterstützt nun auch E-Mail-Benachrichtigungen sowie POP3, eines der beliebtesten Verfahren um E-Mail-Konten zu verbinden.

Erweiterte Bluetooth-Funktionen erleichtern den Datenaustausch: Multipler Datentransfer über Bluetooth wird nun unterstützt. Somit können Nutzer viele Fotos oder MP3-Dateien mit anderen Geräten gleichzeitig synchronisieren.

Performance-Verbesserungen: Durch die verbesserte Bildlaufleistung und kürzere App-Startzeiten in den verschiedenen Systemanwendungen (z.B. Kalander, Adressbuch, Kamera) wird die Suche erleichtert.

Unterstützte Sprachen: Bengalisch, Bulgarisch, Katalanisch, traditionelles Chinesisch, Kroatisch, Tschechisch, Niederländisch, Englisch, Deutsch, Griechisch, Ungarisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Rumänisch, Russisch, Serbisch (Kyrillisch und Latein), Slowakisch, Spanisch, Türkisch.

Für Entwickler:

Firefox OS Gaming

Besserer Support für Grafiken und Spiele: Dieses Update wird mit einigen bedeutenden Optimierungen für Spiele geliefert. Mit der eingebetteten WebGL-, asm.js- und WebAudio-Unterstützung sind Entwickler ab sofort in der Lage, für Smartphones mit Firefox OS ein besseres und ansprechenderes Gaming-Erlebnis zu kreieren.

Experimentieren mit NFC: Dieses Update enthält NFC-Enablers, allen voran die Verfügbarkeit der WebNFC-API. Damit experimentieren Entwickler mit NFC-Pairing und Tag-Readern. Die zusätzliche NFC-Funktionalität wird in den kommenden Updates enthalten sein.

Bessere Leistung der Gecko-Plattform mit neuen Web-APIs: Diese Version basiert auf Gecko 28 und beinhaltet mehrere neue Web-APIs. Die Zusammenarbeit ermöglicht eine leistungsfähigere Datenverarbeitung und Ressourcennutzung, so dass Entwickler schneller Anwendungen schreiben können. Unter den neuen APIs gibt der SpeakerManager den Entwicklern auch Zugriff auf die Lautsprecher des Telefons, damit Anwendungen wie beispielsweise das FM-Radio ohne Kopfhörer zu hören sind. Die WebIccManager-API, die mehrere SIM-Karten unterstützt, wurde ebenfalls aktualisiert. Diese neuen APIs sorgen für bessere Funktionalität und Features bei der Entwicklung von Applikationen im Web.

Audio Streaming mit RTSP: Neu ist auch das RTSP Streaming Framework und damit die Unterstützung für Audio Streaming. Das ermöglicht Entwicklern, ihre bestehenden Musiktechnologien wirksam einzusetzen, um Firefox OS Nutzer gezielt anzusprechen.

Das Firefox OS Update ist ab sofort für Mobiltelefonhersteller verfügbar. Damit aktualisieren sie bereits am Markt erhältliche Telefone sowie Entwickler-Smartphones.

Weitere Informationen:

Firefox für Android kommt mit besseren Anpassungsoptionen

Firefox für Android ist jetzt noch benutzerfreundlicher. Mit einem neuen Startbildschirm und vielen Features finden Anwender jetzt noch einfacher ihre Lieblingsseiten im Web.

Außerdem führt Mozilla die Firefox Accounts ein. Damit können User die erweiterten Firefox Sync Funktionen leichter nutzen und ihren Firefox überall mit hinnehmen. Der Firefox Sync Service ist einfach zu handhaben und hilft dabei, Daten mit allen Passwörtern, offene Registerkarten und Lesezeichen schnell und sicher zwischen dem Computer, Smartphone oder Tablet zu synchronisieren. Sync

Nutzer können den interaktiven Verlauf, Topseiten, Lesezeichen und das Leselisten-Menü auf dem Startbildschirm personalisieren und selbst auswählen, welche Features als Standardeinstellung erscheinen. Der ausgewählte Startbildschirm erscheint automatisch, wenn eine neue Seite oder Browser-Session gestartet wird. So gelangen Firefox-Nutzer noch schneller auf ihre Lieblingsinternetseite. Unregelmäßig besuchte Websites können User verstecken. So erfahren sie ein neues und sauberes Surf-Erlebnis.

Homescreen

Firefox für Android erleichtert Nutzern die Personalisierung und die Priorisierung von geteilten Inhalten wie Artikel, Videos und Bilder mit Social Sites, die sie am häufigsten besuchen. Farbliche Symbole für die zwei Top Sharing Dienste wie Facebook, Twitter und E-Mail-Funktionen erscheinen auf der Menüleiste. Damit können User noch schneller Inhalte mit ihren Freunden und der Familie teilen.

Firefox für Android ist nun in mehr als 30 Sprachen verfügbar. Weitere Sprachen werden in Kürze folgen.

Weitere Informationen:

Mozilla stellt den neuen Firefox vor: Nutzerfreundlichkeit und ein elegantes Design stehen im Mittelpunkt

Firefox bekommt ein Update mit vielen neuen Features. Ein verbessertes Design, ein innovatives Menü und viele Anpassungsoptionen stehen dabei im Vordergrund. Die Firefox Accounts unterstützen ein optimiertes Firefox Sync und sorgen für mehr Nutzerfreundlichkeit.

Als gemeinnützige Organisation hat es sich Mozilla zum Ziel gesetzt, Transparenz, Innovation und Möglichkeiten zur Partizipation im Web zu fördern. Produkte wie Firefox verkörpern die Werte dieser Mission. Damit setzt sich die globale Gemeinschaft Mozilla für mehr Benutzerkontrolle, Flexibilität und Innovation im Web ein.

Mozilla hat den Firefox-Browser vor zehn Jahren ins Leben gerufen. Seitdem hat er sich zu einem der zuverlässigsten und höchst personalisierbaren Browser für eine halbe Milliarde Menschen weltweit entwickelt.

What's New?

Bei der neuen Firefox-Version fällt als erstes das angenehme Design auf, das die Internetnutzung wesentlich vereinfacht. Die Tabs sind schlanker und weicher, was den Nutzern hilft, sich schneller im Web zu orientieren. Die aktuell besuchte Internetseite ist leicht zu sehen, da die anderen Tabs im Hintergrund verblassen und nicht ablenken.

Das Firefox Menü befindet sich jetzt in der rechten Ecke der Symbolleiste und versammelt alle Browser-Bedienelemente an einem Ort. Mit der „Anpassungs“-Funktion im Menü versetzen Firefox-Nutzer den Browser in einen leistungsstarken Anpassungs-Modus. Beliebige Features und Add-ons können damit hinzugefügt oder verschoben werden. Diese Individualisierungsoptionen geben den Usern die Kontrolle über ihre Internetnutzung und sind mit keinem anderen Browser vergleichbar.

Das neue Firefox Sync bietet einen sicheren und einfachen Weg, um Firefox überall zu nutzen. Firefox Sync ermöglicht den Zugriff auf den Browserverlauf in der Adressleiste, gespeicherte Passwörter, Lesezeichen, geöffnete Tabs und persönliche Daten über mehrere Computer und mobile Android Geräte hinweg. Die Firefox Accounts unterstützen den Sync Service und vereinfachen die Einrichtung und Synchronisierung auf den Geräten.

Mozilla hat sich jedes Element im Firefox angeschaut, um viele Details angenehmer und einfacher zu gestalten – sogar die Lesezeichen. Mit einem einzigen Klick können Lesezeichen angelegt und gleichzeitig verwaltet werden.

Lesezeichen

Ein Blick auf einige neue Features im Firefox:

Elegantes neues Design: Schlanke überarbeitete Tabs sowie ein moderner Auftritt ermöglichen eine individuelle Webnutzung.

Anpassungsmodus: User erhalten damit ein personalisiertes Weberlebnis mit den Features, die sie am meisten nutzen.

Firefox Menü: Beliebte Browser-Steuerungselemente, Features und Add-ons befinden sich an einem Ort. Nutzer erhalten damit einen schnellen und einfachen Zugriff auf häufig genutzte Features. Das Menü ist komplett personalisierbar, so dass es Nutzer nach ihren Wünschen bearbeiten können.

Übersichtliche und einfache Lesezeichen: Mit einem einzigen Klick können Lesezeichen erstellt und gleichzeitig verwaltet werden.

Einfacher Zugriff auf den Add-ons Manager: Firefox beinhaltet einen Add-ons Manager, der direkt vom Menü aufgerufen werden kann. Das hilft Nutzern, Add-ons zu entdecken und leichter zu installieren.

Firefox Accounts unterstützen ein optimiertes Firefox Sync: Mit den Firefox Accounts und dem Sync Feature ist es leicht, mehrere Geräte datenverschlüsselt einzurichten und zu verbinden. Firefox Sync ermöglicht den Zugriff auf den Browserverlauf in der Adressleiste, gespeicherte Passwörter, Lesezeichen und persönliche Daten auf dem Computer und mobilen Android Geräten.

Das Web ist die Plattform. Entwickler-Tools:

WebRTC: Firefox unterstützt WebRTC. Diese Funktion ermöglicht Videogespräche und Datenaustausch zwischen den Browsern.

WebAPIs: Es gibt nun mehr als 30 von Mozilla eingeführte WebAPIs, die mehr Funktionalität und Features im Web freischalten.

asm.js and Emscripten: asm.js ist ein von Mozilla eingeführtes JavaScript-Subset, das bei Spielen und anderen performance-intensiven Anwendungen mit nahezu nativer Geschwindigkeit läuft.

Web Audio API: Mit der Web Audio API können Entwickler robuste Audio-Engines im Web erstellen, die Funktionen wie Raumklang und Effekte wie Hall unterstützen. Diese umfassenden Audio-Features sind besonders für Spieleentwickler wichtig.

CSS Flexbox: Diese Integration ermöglicht es Entwicklern, Benutzeroberflächen zu bauen, die sich der Größe des Browserfensters anpassen bzw. ein elastisches Layout zu erstellen, das sich der Schriftgröße anpasst.

App Manager: Der App Manager bringt die Webentwickler-Tools zu den mobilen App-Entwicklern. Damit ist es leichter, mobile Web-Apps mit Live-Prototyping und Debugging für Firefox OS Telefone direkt vom Desktop zu erstellen.

Extension APIs: Entwickler, die das Add-on SDK nutzen, können nun mit den neuen Button und Toolbar APIs ihr Add-on einfach in die neue anpassbare Firefox Symbolleiste integrieren.

Für weitere Informationen:

Mozilla geht voran

Chris Beard wird Mitglied des Mozilla Corporation Board of Directors und der vorläufige CEO.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Mozilla Blog.