Mozilla: Gründungsmitglied Brendan Eich wird neuer CEO

Der Mozilla-Vorstand gab heute bekannt, dass Mozilla-Mitbegründer und derzeitiger Chief Technology Officer Brendan Eich mit sofortiger Wirkung zum CEO ernannt wird. Mitchell Baker wird Vorstandsvorsitzende von Mozilla bleiben und die lange und erfolgreiche Partnerschaft mit Brendan als Mitbegründer fortsetzen. Gemeinsam werden sie das Mozilla-Projekt leiten.

Nach sechs Jahren bei Mozilla wird Interims-Chef Jay Sullivan noch den Übergang begleiten und sich dann neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Li Gong, Senior Vice President Mobile Devices & President of Asia Operations, wird neuer Chief Operating Officer und übernimmt Teile von Sullivans Aufgaben.

Weitere Informationen finden Sie im vollständigen englischen Blog Post.

Jetzt testen: Neue Firefox Beta-Version ist schneller, übersichtlicher und leichter anzupassen!

Die aktuell veröffentlichte Beta-Version von Firefox präsentiert sich mit einem verbesserten, durch Firefox-Accounts gestützten Sync-Feature sowie neuen Anpassungsfunktionen, einem neuen Menü und einer reduzierten Browseroberfläche.

Interessierte Nutzer können das neue Firefox-Sync ganz einfach über einen Firefox-Account auf Windows, Mac, Linux und Android testen. Der Account ist ein einfacher und sicherer Weg, seinen personalisierten Browser überall hin mitzunehmen. Das neue Firefox-Sync macht es noch leichter, neue Anwendungen einzustellen und mehrere Geräte hinzuzufügen, bei gleichbleibender browserbasierter Datenverschlüsselung.

1. NEW Sync-(de)Mozilla hat viel daran gesetzt, dass Firefox-Nutzer ihre Browseroberfläche noch stärker personalisieren können. Die Anpassungsfunktionen können unter dem neuen Menü-Button mit einem Klick auf „Anpassen“ aufgerufen werden. Von dort aus können Firefox-Nutzer per Drag-and-Drop ihr bevorzugtes Feature, Add-on oder Tool beliebig in den Browser ziehen. Oft genutzte Anwendungen sind somit leichter zugänglich.

2. customize-(de)Die neuen Anpassungsfunktionen ermöglichen es, jeden Moment der Internetnutzung persönlich zu gestalten. Zusätzlich vereint das neue Firefox-Menü alle Browserfunktionen, bevorzugte Features und Add-ons an einem Ort. Auch die gewohnten Tools wie Kopieren, Einfügen, Drucken, Vollbild-Modus, Speichern usw. sind dort zu finden. Beim Download eines neuen Firefox-Add-ons kann das dazugehörige Icon ebenfalls fest in der Menüleiste platziert werden.

3. Firefox-on-Mac-(de)Das Design und die Benutzerführung des Browsers wurden vollständig überarbeitet, um den Nutzern einen noch leichteren Zugang zu ihren Webinhalten zu bieten. Nicht nur die Struktur und Funktionalität der Tabs wurden verändert, auch ihre Form wurde organischer und fließender gestaltet. Tabs, die gerade nicht benutzt werden, rücken in der neuen Firefox-Version optisch in den Hintergrund. Der Lesezeichen-Manager befindet sich von nun an direkt neben dem Lesezeichen-Stern in der Firefox-Symbolleiste. Dadurch können Lieblingsseiten mit nur einem Klick abgespeichert werden.

Weltweit nutzen bereits 500 Millionen Menschen Firefox und vertrauen dem Browser während der Internetnutzung. Mozilla ist gespannt auf die Resonanz der Tester zur Beta-Version des neuen Firefox. Interessierte Tester können Mozilla hier ihr Feedback mitteilen.

Für weitere Informationen:

Das Web als Gaming-Plattform: Zur GDC 2014 zeigen Mozilla und Partner die Zukunft der Spieleentwicklung

Auf der diesjährigen Game Developers Conference (GDC) vom 17. bis 21. März 2014 in San Francisco stellt Mozilla zusammen mit namenhaften Partnern die neuesten Technologien der webbasierten Spieleentwicklung vor.

Letztes Jahr stellte Mozilla mit asm.js, einem optimiertem JavaScript-Subset, bereits unter Beweis, dass das Web eine leistungsstarke Entwicklerplattform ist. Game-Entwickler können damit webbasierte C/C++-Games kreieren, die nahezu mit nativer Geschwindigkeit laufen. Mozilla zeigte damals, dass asm.js zusammen mit WebGL und Web Audio für ein schnelles, sattes 3D-Spieleerlebnis im Web ohne Plugins sorgen. Diese Dynamik in der Spieleentwicklung hält weiter an. Zusammen mit verschiedenen Partnern präsentiert Mozilla die Neuheiten auf der GDC 2014:

Unity 5: Mozilla und Unity stellen neue Entwickler-Tools vor, die Unity-Games ganz ohne Plugins ins Web bringen. Dank Mozilla-Technologien wie WebGL, einer Web-Grafik-Bibliothek, und asm.js, einem JavaScript-Subset, wird dieser Fortschritt ermöglicht. Das WebGL-Add-on von Unity wird zusammen mit der Unity-Version 5.0 verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie hier. Schauen Sie sich das Video dazu an.

Epic Unreal Engine 4: Epic Games und Mozilla zeigen, wie sich das Web als leistungsfähige Plattform weiterentwickelt, indem sie die Unreal Engine 4 ins Web portieren. Einen kleinen Vorgeschmack auf das Gaming-Erlebnis in Firefox geben die Demos Epic’s Soul und Swing Ninja, die dank der Optimierung von asm.js in nahezu nativer Geschwindigkeit laufen.

Nom Nom Games: Der Spielehersteller präsentiert das Game Monster Madness. Das Spiel kann während der gesamten GDC auf www.monstermadness.com getestet werden. Es ist voraussichtlich im Mai offiziell verfügbar.

Neue webbasierte Entwickler-Tools: Tools für die Spieleentwicklung, die auf Web-Technologien basieren, zeigen einen neuen Weg der Entwicklung von HTML5-Games auf. Das richtet sich vor allem an Entwickler, die sich mit dem Web auskennen und die auf die Entwicklung mit JavaScript setzen. Diese Werkzeuge nutzen häufig asm.js.

PlayCanvas: Die Entwicklungsplattform bietet fortschrittliche Kooperations-Werkzeuge, um Games im Internet kreieren zu können. Mit dem Tool können z. B. Entwickler Inhalte gleichzeitig bearbeiten. PlayCanvas wird eine Testversion von Swoop für Desktop und Mobile sowie von Dungeon Fury für Firefox OS auf dem Mozilla-Stand vorstellen.

Goo Technologies: Die Goo-Plattform zur Spieleentwicklung präsentiert sich während der GDC auf dem Mozilla-Stand, inklusive der Goo Engine, einer 3D JavaScript Gaming Engine – die vollständig auf WebGL/HTML5 basiert – und dem Video-Tool Goo Create.

Falls Sie in San Francisco sind: Besuchen Sie den Mozilla-Stand #206, den Epic-Stand #1224 oder den Unity-Stand #1402 auf der Game Developers Conference 2014 und erleben Sie die neuen Technologien und Demos in Action!

Mit High-End-Geräten und einem neuen Einstiegsniveau bei Smartphones erobert Firefox OS weitere Marktsegmente

Neue Geräte, Features, Inhalte und kundenspezifische Anpassungen zeigen die Flexibilität und Leistungsfähigkeit, die das Web als Plattform für die mobile Entwicklung bietet

Barcelona, Spanien – Mobile World Congress – 23. Februar 2014 – Auf dem Mobile World Congress gibt Mozilla Einblicke in die Zukunft von Firefox OS: Innovative Features, Skalierbarkeit und lokale Dienste bieten Anwendern, Entwicklern und Industriepartnern ein leistungsstarkes und individuelles Smartphone-Erlebnis.

Wachsende Mobile-Plattform
Die Gerätepartner Alcatel ONETOUCH, Huawei, LG und ZTE bieten mittlerweile für verschiedene Kundengruppen eine Vielzahl von Smartphones mit Firefox OS an. Die heute vorgestellten Firefox OS Geräte verfügen über Dual-Core-Prozessoren für eine bessere Leistung und eine höhere Bildschirmauflösung. Die neuesten Firefox OS Geräte, darunter das ZTE Open C und Open II, Alcatel ONETOUCH Fire C, Fire E, Fire S und das Fire 7 Tablet, sind alle mit Snapdragon™ Prozessoren von Qualcomm Inc. ausgestattet, einem führenden Anbieter der Mobilbranche.

Alcatel ONETOUCH Fire C

Alcatel ONETOUCH Fire C

Seit der Markteinführung vor wenigen Monaten sind Firefox OS Smartphones inzwischen in 15 Märkten erhältlich. Wie heute bekannt gegeben wurde, kommen neue Regionen und Betreiber weltweit hinzu. Neben Smartphones setzt Mozilla mit Firefox OS auch auf neue Formfaktoren. Um Geräte für verschiedene Zielgruppen herzustellen, arbeitet Mozilla mit diversen Anbietern zusammen: So hat Panasonic beispielsweise SmartTVs mit Firefox OS angekündigt, während Foxconn und VIA Firefox OS Tablets herstellen werden.

Ein signifikantes Wachstum wird auch durch die steigende Anzahl an Apps und Inhalten auf Firefox OS ersichtlich ─ Ein Beweis dafür, dass das Web das Potenzial hat, der weltweit größte Marktplatz zu werden. Firefox OS bietet zwei Möglichkeiten für die Suche und Nutzung von Apps und Inhalten: den Firefox Marketplace und die adaptive App-Suche. Damit finden User genau die Inhalte, die sie suchen und können die Apps sofort und einmalig verwenden oder herunterladen und dauerhaft nutzen. Dieser innovative Ansatz optimiert damit auch die Daten- und Speichernutzung.

Tausende Entwickler stellen auf dem Firefox Marketplace Apps ein. Beliebte globale und relevante lokale Apps wurden bereits millionenfach heruntergeladen. Zu den populärsten globalen Apps zählen Cut the Rope, Where’s My Water von Disney, Facebook, EverNav, HERE, Line, Pinterest, SoundCloud, The Weather Channel, TimeOut, Twitter, Yelp und YouTube.

Firefox Marketplace ermöglicht es, lokale und Nischen Apps mit relevanten regionalen Inhalten zu entwickeln, indem sie Entwicklern erlauben, grundlegende Web-Technologien ungehindert zu nutzen.

Zu den beliebtesten neuen lokalen Apps im Firefox Marketplace zählen unter anderem die Despegar.com Reisebuchung, die Höhepunkte der Capp-Weltspiele, das Spiel Captain Rogers, die Lese-App Manana, Napster und SurfTime.

Die Zukunft von Firefox OS

Auf dem Mobile World Congress zeigt Mozilla in der Preview, welche Neuerungen bei Firefox OS im kommenden Jahr zu erwarten sind. Damit stellt Mozilla die Möglichkeiten vor, die das Web als Plattform bietet.

Bei Firefox OS stehen die individuellen Bedürfnisse und Interessen des einzelnen Anwenders im Mittelpunkt. Features wie die adaptive App-Suche, die Offline-Nutzung und die Kostenkontrolle stehen für dieses Prinzip. Neue Inhalte können schnell mit der einfachen Suche gefunden und genutzt werden, so dass Downloads praktisch der Vergangenheit angehören. Firefox OS bietet eine Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten, wie aktuell keine anderen Plattformen und Geräte. Schließlich basiert Firefox OS auf flexiblen Webtechnologien und die Benutzeroberfläche lässt sich durch ihre modulare Architektur leicht anpassen.

Künftige Versionen von Firefox OS bieten ihren Anwendern smarte und innovative Features und Dienste wie eine neue und intuitive Navigation, eine leistungsstarke Universalsuche, die Unterstützung für LTE-Netze und Dual-SIM-Karten. User dürfen sich auch über einfache Möglichkeiten zum Austausch von Inhalten, die Erstellung eigener Klingeltöne, austauschbare Startbildschirme und Firefox Accounts freuen.

Neue Versionen von Firefox OS verfügen über zahlreiche Leistungsverbesserungen, die die Bedienbarkeit für den Anwender spürbar vereinfachen. Dazu zählen kürzere Startzeiten, sanfteres Scrollen und höhere Tastengenauigkeit.

Hier einige Highlights der künftigen Firefox OS Features:

  • Tiefgreifende Anpassungsmöglichkeiten für Netzbetreiber und Hersteller, Entwickler und Anwender. Dazu gehören die Erstellung eigener Klingeltöne und austauschbare Startbildschirme entsprechend den Wünschen von Firefox OS Anwendern.
  • Eine neue Universalsuche verbessert künftig die Content-Suche auf dem Handy. Diese Funktion steht auf jedem Bildschirm zur Verfügung: Mit einem einfachen Wischen von unten nach oben findet man neue Apps und Inhalte oder navigiert zu anderen Handy- und Web-Funktionen.
  • Neue Navigationsfunktionen für ein intuitives, flüssiges und intelligentes Multitasking, genau so als würden Anwender mit dem Web interagieren. User können sich einfach durch Wischen von der linken bzw. rechten Kante nahtlos zwischen verschiedenen Seiten, Inhalten und Apps bewegen – benutzerfreundlich und schnell.
  • Eine einfache und direkte Weitergabe von Inhalten (und sogar von Softwareaktualisierungen) erfolgt sicher und mit NFC-Unterstützung. Daten oder WLAN werden dazu nicht benötigt.
  • Die Unterstützung von LTE macht die mobile Erlebniswelt noch schneller.
  • Firefox Accounts und verschiedene Dienste erweitern Firefox OS. Firefox Accounts bieten Anwendern eine sichere und einfache Möglichkeit zur Erstellung eines Kontos, so dass sie Firefox überall mithinnehmen können. Mit Firefox Accounts kann Mozilla Dienste wie den Firefox Marketplace, Firefox Sync, Datensicherung und Datenspeicher leichter integrieren. Ebenso gibt es Dienste, die dabei helfen, verlorengegangene oder gestohlene Smartphones wiederzufinden, anzutexten oder sogar zu bereinigen.

Mit der Weiterentwicklung der Plattform ermöglicht Firefox OS neue Technologien für die Mobilbranche. Mozilla ist bereits in Bereichen wie Gaming, Datenschutz und Sicherheit, WebRTC und anderen Dienstangeboten führend. Firefox OS ist eine großartige Plattform, für die Partner zusätzliche Dienste erstellen können, die den regionalen und individuellen Kundenbedürfnissen gerecht werden.

Erste Beispiele:

  • Telefónica bietet eine sehr nützliche Kostenkontroll-App für Kunden an, so dass sie ihre Aktivitäten im Auge behalten und Kosten begrenzen können.
  • Die Deutsche Telekom hat soeben angekündigt, dass sie die tiefen Anpassungsstufen von Firefox OS zur Entwicklung neuer Datenschutzfunktionen nutzen wird. Das Projekt „Future of Mobile Privacy“, ein Gemeinschaftsprojekt mit Mozilla, soll eine effektive, anwenderbestimmte Datenschutzfunktionalität für Mobilgeräte ermöglichen.
  • WebRTC ist eine offene, standardbasierte Technologie, die es Betreibern ermöglicht, ihren Kunden Services wie Echtzeit-Chat und die Übertragung von Bildern und Dateien bereitzustellen. Mit WebRTC können Netzbetreiber ihren Anwendern unabhängig von der Plattform und vom Dienstanbieter Anrufe bei beliebigen Desktop- oder Mobilgeräten ermöglichen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Firefox OS Plattform so schnell wächst und Anwender, Entwickler und Partner gemeinsam die Zukunft der mobilen Erlebniswelt gestalten“, sagte Andreas Gal, Vice President of Mobile bei Mozilla. „Firefox OS wird auch künftig Features weiterentwickeln und einführen, um Usern bessere individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten als es bei anderen Smartphones der Fall ist. Wir sind gespannt, welche Features und Dienste aus einer offenen Plattform hervorgehen werden, zu der Entwickler, Partner und eine weltweite Community beitragen.“

 

Firefox OS ist richtungsweisend für die Zukunft des mobilen Marktes

  • Mozilla bringt mit neuen Partnern und Markteinführungen Firefox OS weiter voran
  • Portfolio-Erweiterung bringt individuelle Lösungen und setzt neue Maßstäbe

Barcelona, Spanien Mobile World Congress 23. Februar 2014: Bei einem Pressetermin am Vorabend des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zeigte Mozilla, wie die Zukunft des mobilen Betriebssystems Firefox OS aussieht. Gerätevielfalt und Wachstum stehen dabei klar im Vordergrund. Mit sieben neuen Firefox OS Geräten für den Handel sowie weiteren Partnerschaften wird Mozilla die mobile Plattform im Jahr 2014 deutlich ausbauen.

Future of MobileWachsende Unterstützung und Verfügbarkeit

Seit dem MWC 2013 sind Firefox OS Geräte auf 15 Märkten erhältlich. Aktuell stehen vier globale Netzbetreiber und drei Gerätehersteller hinter der Firefox OS Initiative. Im Jahr 2014 wird Mozilla mit dem offenen mobilen Betriebssystem in weitere wichtige Märkte expandieren. Telefónica erweitert die Liste der Firefox OS Märkte um acht Länder: Argentinien, Costa Rica, Ecuador, Deutschland, El Salavdor, Guatemala, Nicaragua, und Panama. Bei der Deutschen Telekom kommen auch vier weitere Märkte hinzu: Kroatien, Tschechien, Mazedonien und Montenegro.

Auch die Unterstützung der Netzbetreiber für Firefox OS wächst weiter. Telkomsel und Indosat sind zu der Gruppe der 21 wichtigsten Betreiber hinzugestoßen, die die Initiative der Open-Web-Geräte weltweit unterstützen. Zu den weiteren Mitgliedern zählen zudem América Móvil, China Unicom, die Deutsche Telekom, Etisalat, die Hutchison Three Group, KDDI, KT, MegaFon, Qtel, SingTel, Smart, Sprint, die Telecom Italia Group, Telefónica, Telenor, Telstra, TMN und VimpelCom.

Neues Einstiegsniveau für Smartphones

Spreadtrum hat schlüsselfertige WCDMA- und EDGE-Designs für Firefox OS sowie den ersten Chipsatz der Branche für Smartphones im Preisbereich von USD 25 vorgestellt: Der SC6821 definiert das Einstiegsniveau für Smartphones in den entscheidenden Wachstumsmärkten neu. Diese Lösungen haben bereits für große Aufmerksamkeit gesorgt. Globale Netzbetreiber wie Telenor, Telkomsel und Indosat sowie Partner wie Polytron, T2Mobile und Thundersoft haben Interesse bekundet.

„In nur sechs Monaten hat sich Firefox OS, insbesondere auf den Zielmärkten, stark etabliert“, so John Jackson, Vice President of Mobility Research, IDC. „Die heutigen Ankündigungen unterstreichen die schnelle Reifung der Plattform und zeigen die zunehmenden Vorteile dieses Ökosystems. Neue Produkte, Tools, Kategorien, Partner, Features und besonders die erschwinglichen Preise werden die Dynamik von Firefox OS im Jahr 2014 weiter verstärken. ICD-Experten erwarten ein jährliches Wachstum des Firefox OS Volumens um den Faktor 6 allein schon in der Smartphone-Kategorie“.

Flexibilität und Anpassbarkeit

Firefox OS Geräte sind die ersten Geräte, die vollständig auf Open-Web-Standards basieren, da jedes Feature als HTML5-Applikation realisiert wurde. Bei dem Pressetermin gab Mozilla Einblicke in die Zukunft von Firefox OS. Durch Flexibilität, Skalierbarkeit und umfassende Anpassbarkeit bietet Firefox OS den Anwendern, Entwicklern und Industriepartnern ein einzigartiges Smartphone-Erlebnis. Netzbetreiber können die Oberfläche einfach und umfassend anpassen und lokale Dienste entwickeln, die zielgenau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden passen.

Die Deutsche Telekom nutzt diese Anpassbarkeit zur Entwicklung neuer Firefox OS Funktionen für das Projekt „Future of Mobile Privacy“, einem Gemeinschaftsprojekt mit Mozilla, das den Datenschutz näher zu den Anwendern bringt. Die Datenschutzexperten beider Organisationen arbeiten seit dem letzten Jahr an der Konzeption und Entwicklung neuer Datenschutzfunktionen, die derzeit für künftige Firefox OS Versionen getestet werden.

Firefox OS expandiert auch in weitere Formfaktoren: Partner und Mitstreiter optimieren die Software für Fernsehgeräte, Tablets und andere Geräte. Im Januar hat Panasonic eine Partnerschaft mit Mozilla für Smart TVs der nächsten Generation bekanntgegeben, die auf Firefox OS basieren werden.

„Firefox OS hatte einen großartigen Start. Im Juli haben wir unsere ersten Smartphones in den Handel gebracht. Mittlerweile sind es 15 Länder“, sagte Jay Sullivan, Chief Operating Officer von Mozilla. „Die Menschen in Lateinamerika und Osteuropa sind eifrig von ihren Feature Phones auf Firefox OS Smartphones umgestiegen und haben damit vollen Zugang zum Web und zu den Apps. Die Verkaufszahlen haben unsere Erwartungen voll übertroffen. Das Jahr 2013 war aber nur der Anfang. 2014 differenzieren wir das Nutzererlebnis weiter aus und unsere Partner werden das Geräte-Portfolio erweitern. Mit Smartphones für USD 25 führen wir auch eine neue Smartphone-Kategorie ein. Damit erhalten noch mehr Menschen auf der Welt Zugang zum mobilen Internet.“

Den Supportprozess vereinfachen

Bei Mozilla haben zahlreiche Mobilhersteller Interesse angemeldet, die sich durch die Fertigung von Firefox OS Handys und Tablets vom Markt abheben möchten. Dieser Nachfrage möchte Mozilla gerecht werden, um einen weiteren Gerätezuwachs zu ermöglichen. Daher hat die Organisation ein neues Selbstbedienungs-Partnerportal freigeschalten, das Herstellern kurze Wege bietet und die Einführung neuer Geräte vereinfacht. Damit erhalten Hersteller die Ressourcen und Brandings, die sie zur Einführung eines Firefox OS Geräts benötigen, zentral an einem Ort.

Um den Erfolg dieses Ökosystems zu fördern, hat Mozilla 2013 gemeinsam mit großen globalen Partnern das Open Web Device Compliance Review Board (CRB) ins Leben gerufen. Ziel des CRB ist es, die Definition und Entwicklung eines Prozesses voranzutreiben, der die API-Kompatibilität und eine wettbewerbsgerechte Performance für Open-Web-Geräte fördert.

Partnerzitate

Marieta Rivero, Global Chief Marketing Officer bei der Telefónica, sagt: „Wir haben mit der Vermarktung von Firefox OS vor weniger als acht Monaten in Spanien angefangen, mittlerweile sind wir nach Lateinamerika expandiert. In einigen dieser Länder war Firefox OS von Anfang an Marktführer unter den Smartphone-Verkäufen. Wir werden den Markt weiter transformieren und unsere Bemühungen auf die Weiterentwicklung der offenen Umgebung konzentrieren. Damit erhalten die Kunden mehr Freiheit und einen Preis, der zu ihren Möglichkeiten passt. Das Jahr 2014 wird zweifellos für alle ein Schlüsseljahr werden.“

„Die weiteren Markteinführungen in Europa sind der Beweis für unsere Bemühungen, Firefox OS zusammen mit Mozilla voranzutreiben und ein offenes Betriebssystem zu all unseren Kunden zu bringen“, sagt Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer bei der Deutschen Telekom. „Die Einführung eines noch erschwinglicheren Mobilgeräts auf der einen Seite und eines höherwertigeren Geräts auf der anderen Seite zeigt, dass wir weitere Marktsegmente erreichen werden.“

„Telenor und die ausführenden Unternehmen haben in den Märkten große Kundenzufriedenheit als auch einen anhaltenden Bedarf an Qualität und kostengünstigen Firefox OS Produkten festgestellt“, sagte Holger Hussmann, VP Device and OS bei Telenor. „Wir unterstützen und begrüßen die Bemühungen, die es Anbietern und Gerätepartnern ermöglichen, sich auf diese Marktchancen zu konzentrieren.“

Alistair Johnston, Director of Marketing bei Telkomsel, sagt: „Telkomsel wird Mozilla mit der schlüsselfertigen Spreadtrum-Lösung und Gerätepartnern unterstützen. Jeder Indonesier soll Zugang zu einem Firefox OS Smartphone erhalten. Damit setzen wir unsere Unternehmensstrategie erfolgreich um, das DNA-Ökosystem (Device-Network-Application) in Indonesien zu beschleunigen und zu bereichern.“

Alexander Rusli, President Director & CEO von Indosat, sagt: „Indosat als Indonesiens führender Kommunikationsanbieter ist bereit für Firefox OS Smartphones, die auf Spreadtrum basieren. Das geht mit der Strategie einher, unseren Kunden das bestmögliche Erlebnis zu bieten und damit für Kunden und Smartphone-Nutzer die erste Wahl zu sein.“

„Polytron kündigt an, Firefox OS Smartphones, die auf der neuesten Spreadtrum-Lösung basieren, bei der Herstellung und Verbreitung zu fördern“, sagt Mr. Hariono, CEO von Polytron, Indonesiens führender Mobilmarke.

„T2Mobile liegt viel daran, Kunden die Möglichkeit zu bieten, schnell auf die Bedürfnisse in jedem Segment des drahtlosen Ökosystems einzugehen“, sagt Aaron Zhang, CEO von T2Mobile, einem führenden ODM, der auf Firefox OS basierte Mobillösungen spezialisiert ist. „Die Entwicklung von Firefox OS und Open Web Devices wird durch diese Lösungen weiter vorangetrieben und wir freuen uns, diese neuen Angebote zu unterstützen.“

„Wir freuen uns über die neuen und sehr günstigen Möglichkeiten, die Firefox OS bietet“, sagt Hongfei Zhao, CEO von Thundersoft, einem weltweit führenden Technologie- und Lösungsanbieter, der OEMs hilft, hochwertige Produktentwicklungen zu beschleunigen, um diese schneller auf den Markt zu bringen. „Wir haben unsere Dienste in verschiedenen Bereichen erweitert, darunter auch den Support für Firefox OS. Damit ermöglichen wir neue und einzigartige Angebote in der mobilen Internetindustrie und im Mobile-Ökosystem.“

Weitere Informationen

Besuchen Sie Mozilla und erleben Sie Firefox OS vom 24. bis zum 27. Februar 2014 live am Stand 3C30 in Halle 3, Fira Gran Via, Barcelona.

Weiteres Material wie hochauflösende Firefox OS Bilder, ein Making-of-Video und Links zu den Partnermeldungen finden Sie unter: https://blog.mozilla.org/press.

Neue Entwickler-Hardware und -Tools bringen Firefox OS weiter voran

Barcelona, Spanien – Mobile World Congress – 23. Februar 2014 – Mozilla hat heute neue Entwickler-Referenzhardware und -Tools angekündigt, die die Firefox OS Plattform weiter stärken werden. Für Entwickler, Betreiber und OEMs wird die Implementierung von innovativen Web-Apps und die Erstellung von personalisierten Firefox OS Bedienkonzepten damit noch kostengünstiger, schneller und einfacher.

Mozilla hat heute ein 4,5” Dual-Core-Referenz-Smartphone vorgestellt, mit dem Entwickler neue Firefox OS Funktionen und Apps mit unterschiedlichen Speicherkonfigurationen testen können. Zugleich wurde das Mozilla-Tablet-Programm erweitert, mit dem Entwickler eigene Apps testen und Firefox OS für Tablets ausbauen können.

Ebenfalls vorgestellt wurde die neue Firefox OS PhoneGap-Integration, mit der Hunderttausende PhoneGap-Entwickler ihre vorhandenen Apps innerhalb von Stunden zu Firefox OS portieren können. Neue WebAPIs werden dabei die Lücke zwischen nativen Apps und Web-Apps weiter schließen. Auf dem Mobile World Congress (MWC) präsentiert Mozilla auch die Entwickler-Tools, mit denen OEMs und Betreiber Firefox OS auf einfache Weise an unterschiedliche Kundensegmente anpassen können.

Entwickler waren schon immer der Schlüssel für Innovationen im Web. Sie ermöglichen auch den Ausbau des Web als Plattform, um die Entwicklung und Distribution von Apps voranzutreiben. Mit diesen neuen Referenzgeräten, Tools und WebAPIs katalysiert Mozilla das Wachstum von Web-Apps und durchbricht Stück für Stück die Grenzen und Beschränkungen, die andere App-Ökosysteme mitbringen. Das Web vereinfacht nicht nur die App-Entwicklung und reduziert die Fragmentierung, sondern ermöglicht den Entwicklern auch eine direkte Kundenbeziehung mit der Option, eigene Apps selbst zu hosten oder sie über den Firefox Marketplace anzubieten.

Vision Mobile hat vor kurzem einen Bericht veröffentlicht, der ein gewachsenes Interesse an Firefox OS unter Entwicklern zeigt. In nur sechs Monaten stieg das Interesse der Entwicklercommunity an Firefox OS um 7 %. Zudem unterstreicht der Bericht, dass in Q1 2014 bereits 52 % der Mobilentwickler HTML5 für mobile Websites oder Web-Apps nutzen. Weitere 16 % gaben an, HTML5 zukünftig verwenden zu wollen.

Einer aktuellen Prognose von Strategy Analytics zufolge wird sich die Anzahl der Entwickler von mobilen Apps für Firefox OS nächstes Jahr verdreifachen – ein Anstieg, der von keiner anderen mobilen Plattform erreicht wird.

Dieser Dynamik kommt vor allem zugute, dass bereits Millionen Web-Entwickler in HTML5 programmieren. Diese Entwickler haben großes Interesse daran, auch Anwendungen für den Mobilbereich zur Verfügung zu stellen ohne vorher eine neue Programmiersprache erlernen oder Fachingenieure bezahlen zu müssen, die sich um spezifische Mobilplattformen kümmern.

Die folgenden erweiterten Referenzgeräte, Tools und WebAPIs werden das Wachstum des Firefox OS Ökosystems weiter vorantreiben und aufzeigen, warum das Web eine mächtige Plattform für die Entwicklung und Distribution von Apps ist.

Neues Referenz-Smartphone

Auf dem MWC präsentiert Mozilla sein neues Entwickler-Referenz-Smartphone, das Firefox OS Flame. Damit können Entwickler die Möglichkeiten von Firefox OS in einer realen Umgebung mit einem mobilen Netzwerk und echten Hardware-Eigenschaften wie Beschleunigungsmesser, NFC und Kamera testen. Ebenso wie im Handel erhältliche Firefox OS Smartphones wird das Flame-Entwickler-Referenz-Smartphone von einem Qualcomm-Prozessor angetrieben. In diesem Fall ist es ein leistungsfähiger 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor mit dem Entwickler ihre prozessorintensiven Spiele und Apps problemlos testen können. Entwickler, die ihre Apps auf bestimmte Firefox OS Smartphones mit kleinerer Speicherkapazität ausrichten möchten, können die RAM-Kapazität des Flame von 1 GB auf 256 MB herabsetzen und auf diese Weise prüfen, wie sich ihre Apps auf schwächer ausgestatteten Geräten verhalten. Das Flame bietet Entwicklern und Early Adoptern außerdem Zugriff auf die neuesten Firefox OS Builds. Somit können sie Nightly Releases testen und zum Ausbau der gesamten Entwickler-Plattform beitragen.

Technische Daten vom Firefox OS Flame (Referenzgerät):

  • Qualcomm MSM8210 Snapdragon, 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor
  • 4,5”-Display (FWVGA 854×480 Pixel)
  • Kameras: Rückseite: 5MP / Vorderseite: 2MP
  • 3G UMTS Quadband (850/900/1900/2100)
  • 8 GB Speicher
  • 256 MB bis 1 GB RAM (einstellbar durch Entwickler)
  • DUAL SIM support
  • A-GPS, NFC
  • Akkukapazität: 1.800 mAh
  • WiFi: 802.11 b/g/n, Bluetooth, Mikro-USB

Hunderttausende PhoneGap-Anwender können jetzt Firefox OS ins Visier nehmen

Firefox OS wird in der nächsten Version von PhoneGap unterstützt. PhoneGap, das führende Entwicklertool für die plattformübergreifende Erstellung von Apps, setzt auf die vor kurzem bekanntgegebene Firefox OS Integration in Cordova. Das populäre Open-Source-Projekt der Apache Foundation ermöglicht das Verpacken von HTML5-Applikationen als native Apps.

PhoneGap ist ein Framework für mobile App-Entwicklungen, das von mehreren Hunderttausend Entwicklern eingesetzt wird. Es basiert auf dem quelloffenen Apache-Cordova-Projekt und ermöglicht die Entwicklung von Apps mit HTML, CSS und JavaScript. Entwickler können damit Apps für eine Vielzahl mobiler Geräte bereitstellen, die die gleichen Fähigkeiten besitzen wie native Apps. Dank der Firefox OS Integration können Entwickler jetzt ihre vorhandenen PhoneGap-Apps in wenigen Stunden und mit minimalem Arbeitsaufwand zu Firefox OS portieren. Weitere Informationen finden Sie im Hacks Blog Post.

App Manager vereinfacht App-Entwicklung durch Live-Prototyping und Live-Debugging

Der App Manager stellt den Entwicklern von mobilen Apps Firefox-Web-Entwickler-Tools zur Verfügung. Damit können Entwickler Web-Apps auf Firefox OS Smartphones direkt am Desktop testen, bereitstellen und debuggen. Die Firefox-Web-Entwickler-Tools werden bereits von Millionen Web-Entwicklern zur Erstellung von Web-Pages eingesetzt. Jetzt erweitert der App Manager diese Möglichkeiten mit demselben bekannten Workflow auch auf die Entwicklung von mobilen Apps. Ein SDK ist nicht erforderlich. Der Entwickler nutzt den App Manager einfach im Rahmen der integrierten Entwickler-Tools, die im Firefox-Browser zur Verfügung stehen.

Da sowohl der App Manager als auch Firefox OS auf offenen Web-Technologien basieren, gestalten sich Debugging, Live-Bearbeitung und Prototyping unkompliziert. Wenn zum Beispiel ein Netzbetreiber oder OEM Prototypen für unterschiedlich gebrandete Startbildschirm-Themes für verschiedene Zielgruppen erstellen möchte, kann er sie mit dem App Manager auf seinem Desktop erstellen und Änderungen in Echtzeit auf seinem verbundenen Firefox OS Smartphone ansehen. Das erspart ihm die zeitraubende Erstellung von verschiedenen Versionen. Eine entsprechende Anleitung finden Sie im MDN Post.

Neue WebAPIs und wachsende Akzeptanz in der Branche

Es gibt über 30 WebAPIs, die Mozilla eingeführt hat, von denen mindestens acht neue APIs im vergangenen Jahr freigegeben wurden – darunter WebNFC und Data Store API. Mit den neuen APIs werden Features zur App-Entwicklung im Web bereitgestellt. Durch die Standardisierung der APIs wächst die Akzeptanz in der Branche. Samsung hat die Vibration-API und Battery-Status-API für das WebKit zur Verfügung gestellt. Weiterhin integrieren Tools wie Apache Cordova und Adobe PhoneGap jetzt sechs der gängigsten WebAPIs in ihre Produkte.

Foxconn und VIA unterstützen Tablet Contribution Program

Mozilla hat vor kurzem ein Tablet Contribution Program eingeführt, das die Entwicklung von Firefox OS für Tablets und das zugrundeliegende Ökosystem verstärken soll. Erster Hardwarepartner des Programms ist Foxconn.

Als Teil des Tablet-Programms bietet VIA ein 7” Vixen Referenz-Tablet für Entwickler auf der ganzen Welt an. Das soll der Mozilla-Community bei der Erstellung von Firefox OS Build für Tablets helfen. Entwickler können die Teilnahme an diesem Programm im Mozilla Hacks Blog Post beantragen.

Technische Daten des Entwickler-Referenz-Tablets:

VIA Vixen:

  • 7’’ 1024×600 HD LCD-Display
  • 1,2 GHz Cortex-A9-Dual-Core-Prozessor
  • ARM Mali-400 Dual-Processor GPU
  • 8 GB Speicher
  • 1 GB RAM
  • Kameras: Vorderseite: 0,3 MP, Rückseite 2,0 MP
  • 802.11 b/g/n WiFi

Foxconn InFocus:

  • 10” Display (1280 x 800 Pixel, 24 Bit Farbtiefe)
  • A31 (ARM Cortex A7) Quad-Core 1,0 GHz mit PowerVR SGX544MP2 GPU
  • 16 GB Speicher
  • 2 GB RAM
  • Kameras: Rückseite 5 MP / Vorderseite 2 MP
  • A-GPS
  • Akkukapazität: 7.000 mAh
  • WiFi: 802.11 b/g/n, Bluetooth, Mikro-USB

„Ganz offensichtlich setzen immer mehr Entwickler auf das Web als bevorzugte Entwicklungsplattform für mobile Apps, während sich die technische Lücke zwischen nativen Apps und Web-Apps immer weiter schließt“, so Brendan Eich, Mozilla CTO und SVP Engineering. „Wir hören auf die Entwickler, wenn sie uns sagen, was sie brauchen, damit das Web ihre wichtigste Entwicklungsplattform wird. Ich bin überzeugt, dass Mozilla und seine Partner mit diesen neuen Geräten, Tools und WebAPIs einen wesentlichen Schritt nach vorn gemacht haben. Ich bin schon sehr gespannt auf die neuen mobilen Innovationen, die 2014 kommen werden.“

Weitere Informationen

Weiteres Material wie hochauflösende Firefox OS Bilder, ein Making-of-Video und Links zu den Betreiber- und OEM-Meldungen finden Sie unter: https://blog.mozilla.org/press.

Mozilla auf dem MWC 2014: Das Erfolgsjahr von Firefox OS

Das unabhängige Smartphone-Betriebssystem stellt die nächste Generation der HTML5-basierten Plattform vor

Mozilla präsentiert sich in wenigen Tagen auf dem Mobile World Congress in Barcelona und spricht über aktuelle Branchenthemen. In diesem Jahr finden Messebesucher Firefox OS in Halle 3, Stand 3C30, auf der Fira Gran Via, direkt neben den großen Mobilfunkbetreibern und Geräteherstellern.

Firefox OS basiert komplett auf Open-Web-Standards. Das Betriebssystem hat dadurch enormen Zuspruch von der Mobilfunkindustrie erhalten. Seit der Ersteinführung in Lateinamerika im vergangenen Jahr gewannen die Firefox OS Smartphones schnell Marktanteile. Mittlerweile ist Firefox OS in 14 Ländern erhältlich, davon neun in Europa. Dies wurde durch die Partnerschaft mit vier Mobilfunkbetreibern und drei Geräteherstellern ermöglicht. Das flexible Betriebssystem erlaubt eine einfache  Anpassung an die Kundenbedürfnisse im jeweiligen Markt. Dabei spricht Mozilla vorrangig Smartphone-Einsteiger an.

Mozilla zeigt auch die neuesten Versionen folgender Produkte:

  • Firefox Marketplace: Eine offene Umgebung, die populäre und überregionale Apps miteinander verbindet und das gesamte Potenzial des Internets für User und Entwickler nutzbar macht.
  • Firefox für Android: Eine individuell anpassbare Lösung, die Drittanbieter-Services und eine Verknüpfung mit anderen Nutzern und Geräten ermöglicht.

Messeprogramm:

Neben der neuesten Firefox OS Hardware – wie die Geräte von ZTE, TCL und LG – wird Mozilla einen Vorgeschmack auf die nächste Stufe der Firefox OS Smartphone-Nutzung geben. Mozilla und seine Content-Partner (darunter LINE, YouTube, Facebook, Twitter,  Napster, Aviary, Soundcloud, Pinterest und Evernav) zeigen die HTML5-Apps, die genau die Performance und den Inhalt liefern, die Nutzer von einem Smartphone erwarten. Neben den Highlights auf dem Stand, ist Mozilla bei folgenden Veranstaltungen dabei:

„The Future of Voice“ (Podiumsdiskussion)

Mozillas CTO Brendan Eich diskutiert die aktuellen Strategien und Technologien, die die Entwicklung der sprachgesteuerten Dienste mitbestimmen. Welche Auswirkungen wird All-IP auf die Sprachsteuerung haben? Welchen Nutzen haben VoLTE, WebRTC und HD Voice für den Kunden und wie können sich Betreiber voneinander differenzieren?
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2014, 14:00 bis 15:30 Uhr
Ort: Auditorium 2

„Mobilfunk und Privatsphäre: Vertrauensaufbau durch Transparenz, Wahlmöglichkeit und Kontrolle“ (Seminar)

Alex Fowler, Datenschutzbeauftragter bei Mozilla, diskutiert mit den Seminarteilnehmern über die Rolle mobiler Betriebssysteme im Kontext der Privatsphäre. Er bespricht die Regulierung des Datenschutzes bei Apps und was das für die Branche, die Standortanalyse und die Privatsphäre bedeutet. Erfahren Sie, was Mozilla und die Deutsche Telekom gemeinsam entwickelt haben, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.
Datum: Donnerstag, 27. Februar 2014, 11:00 bis 13:00 Uhr
Ort: GSMA Seminar Theater 2, CC1.5 (neben dem Eingang von Halle 1)

Weitere Informationen

Besuchen Sie Mozilla und erleben Sie Firefox OS vom 24. bis 27. Februar 2014 in Halle 3, Stand 3C30, auf der Fira Gran Via in Barcelona. Für Gespräche vor Ort stehen Ihnen Sprecher aus der Führungsebene von Mozilla zur Verfügung. Um ein Treffen auf dem Mozilla-Stand zu vereinbaren und Programmdetails zu erfahren, kontaktieren Sie bitte das Mozilla-Presseteam unter press-de@mozilla.com.

Weitere Informationen über Mozilla auf dem MWC erhalten Sie unter http://www.mozilla.org/mwc. Zusatzmaterialien wie druckfähige Pressebilder oder Hintergrundvideos finden Sie unter https://blog.mozilla.org/press.

Firefox Accounts für ein flexibles Surferlebnis

Safe and easy: Mit den neuen Accounts können Nutzer Ihren Firefox zukünftig überall mit hinnehmen. Auch Web Services wie das neue Firefox Sync lassen sich jetzt leichter integrieren.

Fire​fox Sync​ ermöglicht es, Browser-Daten wie Passwörter, Lesezeichen, Chronik und offene Tabs geräteübergreifend zu nutzen. Ab jetzt ist es noch einfacher, neue Anwendungen einzustellen und mehreren Geräten hinzuzufügen, bei gleichbleibender browserbasierter Datenverschlüsselung.

Firefox Aurora Nutzer können den neuen Firefox Account und Firefox Sync ab sofort testen. Mozilla arbeitet kontinuierlich daran, Firefox Sync für Nutzer zu verbessern. Da sich die Anwendung noch in einer frühen Phase befindet, freut sich die Stiftung über Feedback von den Nutzern.

Ein optimales Weberlebnis steht bei Mozilla im Vordergrund! Firefox-Nutzer dürfen sich deshalb schon auf weitere neue Features und Services freuen.

Weitere Informationen:

 

Mozilla veröffentlicht neue Browser-Version: Firefox für Windows 8 Touch Beta steht zum Testen bereit

Firefox für Windows 8 Touch steht zum Download und Testen bereit. Diese benutzerfreundliche Firefox-Version ist speziell für die Microsoft Windows 8 Oberfläche optimiert. Sie ist stark an das Kacheldesign von Windows angelehnt und bietet den Nutzern von Windows 8 Tablets und Touch-Screen-Laptops ein bestmögliches Surferlebnis.

Firefox für Windows 8 Touch verfügt über einen neuen benutzerfreundlichen Startbildschirm: Mit nur einem Fingertipp werden beliebte Webseiten, Lesezeichen und die Chronik angezeigt. Zudem unterstützt die Version auch bekannte Firefox-Features wie die intelligente Adressliste als auch Touch- und Wischgesten wie z.B. Zoom-in.

Weitere Funktionen sind:

Individuelle App-Ansicht: Mit diesem Feature werden alle Anwendungen entweder in voller Bildschirmgröße oder individuell angepasst angezeigt (typischerweise in der linken Seitenleiste).

Einfache Navigation: Das Kacheldesign auf der Startseite ist visuell sehr ansprechend. Bild und Text sind leichter zu erkennen, das Tippen und die Suche werden vereinfacht. Damit gestaltet sich das Arbeiten mit Ihrem Browser insgesamt angenehmer.

Windows Share Integration: Mit diesem Feature können Nutzer beliebige Webinhalte mit ihren sozialen Netzwerken teilen.

Bevor Sie die neue Firefox-Version testen, stellen Sie sicher, dass Firefox Beta als Ihr Standardbrowser installiert ist. Teilen Sie uns Ihr Feedback mit und helfen Sie dabei, unsere Mozilla-Produkte kontinuierlich zu verbessern. Wenn Sie bereits Windows 8 Nutzer sind, gelangen Sie über den Startbildschirm zu der Firefox-Anwendung.

  • Weitere Informationen zum Testen finden Sie hier.
  • Download Firefox für Windows 8 Touch Beta
  • Firefox für Windows 8 Touch Beta Release Notes

 

Update: Firefox integriert weitere soziale Dienste in die Browser-Toolbar

Nach Facebook, Cliqz und Mixi integriert das aktuelle Firefox-Update neue Social Provider in den Browser. Mit der Social-Bookmarking-Anwendung Delicious können Firefox-Nutzer interessante Links schnell und einfach mit ihren Freunden teilen. Bollywood-Fans haben mit dem Musik-Streaming-Dienst Saavn ihre indischen Lieblingssongs direkt im Browser parat.

Die Mozilla Community arbeitet kontinuierlich daran, den Firefox-Browser an die Nutzerbedürfnisse anzupassen. Mit der Einbindung von sozialen Diensten und Anwendungen können Firefox-User Webinhalte schnell und einfach mit Freunden und Familie teilen.

Delicious
Delicious für Firefox ermöglicht es, schnell und einfach Weblinks mit dem eigenen Delicious-Netzwerk zu teilen, egal wo man gerade im Web unterwegs ist. Die Nutzer können ihre Lieblingsinhalte während des Surfens als Lesezeichen ordnen, speichern und sie Freunden zur gemeinsamen Benutzung freigeben. Mit der Firefox-Integration können User ihre Lesezeichen einfach während des Surfens in der übersichtlichen Browser-Sidebar abrufen. Über den Tool-Bereich im Delicious-Account wird die Webanwendung für Firefox aktiviert.

Delicious-600x319Saavn
Saavn ist ein beliebter, kostenfreier Musik-Streaming-Dienst für indische Musik und Bollywood-Songs, der nun auch im Direktzugriff über die Firefox-Browser-Toolbar genutzt werden kann. Nutzer hören ihre Lieblingssongs während des Surfens im Internet und werden über den Musik-Feed in der Browser-Sidebar über aktuelle Hitlisten, neue Alben und beliebte Playlists auf dem Laufenden gehalten. Saavn für Firefox kann einfach im eigenen Saavn-Account aktiviert werden.

Saavn-600x374Firefox-Nutzer können gespannt sein, welche Anwendungen zukünftig in den Browser integriert werden, um Social Networking und das Surfen im World Wide Web nahtlos zu verbinden.

Weitere Informationen:

•    Download Firefox für Windows, Mac und Linux
•    Download Firefox für Android
•    Firefox für Windows, Mac und Linux Release Notes
•    Firefox für Android Release Notes