Europäischer Datenschutztag: Mozilla setzt sich aktiv für Datenschutz und Kontrolle im Internet ein

Heute ist der Europäische Datenschutztag – Ein Tag, der die Bürger für den Datenschutz sensibilisieren soll. Mozilla feiert diesen Tag jedes Jahr, aber nie zuvor hatte das Thema für Internetnutzer eine so große Bedeutung wie heute. Gerade in der aktuellen öffentlichen Diskussion über Privatsphäre und staatliche Überwachung bekommt das Thema Datensammlung im Internet einen hohen Stellenwert.

Privatsphäre und Datensicherheit sind fest im Leitbild der Non-Profit-Organisation verankert und auch in Mozilla-Produkten wie Firefox integriert. Mozilla will mit Aufklärung und den richtigen Tools die Internetnutzer dabei unterstützen, selbst zu entscheiden, welche Informationen sie von sich preisgeben: Mit Security und Privacy Add-ons wie Lightbeam und Do Not Track erhalten Nutzer Kontrolle über ihre persönlichen Daten.

Ein interessantes Statement zum Thema Datenschutz im Internet liefert Alex Fowler, Mozilla’s Global Privacy & Public Policy Leader, in seinem Blog Post. Weitere Informationen dazu, wie User ihre Privatsphäre im Internet schützen können, finden Sie hier.

Datenschutz

Mozilla und seine Partner bringen Firefox OS auf neue Plattformen und Geräte

Im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES), die vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas stattfindet, gibt Mozilla neue Kooperationen bekannt, mit denen Firefox OS als offenes mobiles Ökosystem weiter ausgebaut werden soll.

Panasonic: Smart TVs der nächsten Generation mit Firefox OS

Mozilla und Panasonic werden in Zukunft zusammenarbeiten, um Firefox OS und sein offenes Ökosystem weiter voranzutreiben. Damit können den Nutzern von Smart-TVs stärker personalisierte und optimierte TV-Angebote und Web-Services angeboten werden.

ZTE: Erweiterung des Firefox OS Produktsortiments

ZTE hat im vergangenen Jahr das erste Firefox OS Smartphone über Telefónica in Spanien auf dem Markt eingeführt. Im Jahr 2014 wird ZTE das Produktsortiment erweitern, das mit Firefox OS ausgestattet ist, um den Kunden mehr Auswahl zu bieten. Die neuen Geräte wie das Open C und das Open II werden optional auch höherwertige Ausstattungen und Dual Core Optionen enthalten.

Foxconn: Firefox OS auf Tablets

Mozilla und Foxconn arbeiten an einem Beteiligungsprogramm, das die Entwicklung von Firefox OS für Tablets beschleunigen soll. Dafür erhalten die beteiligten Entwickler Zugang zu den technischen Ressourcen und der benötigten Hardware von Foxconn.

VIA: Mini-Computer APC Paper und APC Rock mit Firefox OS

Die beiden Mini-Computer APC Paper und APC Rock des Chipsatz-Herstellers VIA sind nun auch mit Firefox OS als Betriebssystem erhältlich. Damit gibt VIA einen Vorgeschmack auf den Einsatz von Firefox OS in einer Desktop-Umgebung. APC Rock ist ein Motherboard, das in verschiedene PC-Gehäuse eingebaut werden kann. APC Paper ist ein eigenständiger Computer mit eigenem Gehäuse. Beide Modelle sind speziell für Entwickler und Early Adopters konzipiert, die diese Version von Firefox OS weiterentwickeln wollen. Sie sind auf GitHub verfügbar.

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Firefox OS: Ein Ausblick für das Jahr 2014

Im vergangenen Jahr feierte Mozilla nicht nur seinen 15. Geburtstag, sondern führte auch das Betriebssystem Firefox OS ein. Zu Beginn des neuen Jahres schaut Mozilla auf das Jahr 2013 zurück und gibt einen Ausblick auf weitere Entwicklungen in 2014.

Warum Firefox OS?

Mozilla setzt sich für eine offene Alternative zu den beiden dominierenden Smartphone OS-Plattformen ein. Firefox OS wendet erstmals die volle Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Webs auf das mobile Ökosystem an. Bei Firefox OS stehen die Nutzer im Mittelpunkt: Inhalte sind nicht an einzelne Geräte gebunden, Entwickler können ihre Apps vertreiben oder sogar neue App-Stores entwickeln. Der Firefox OS Code wurde im Open Web entwickelt, ist so für jeden einsehbar und kann von jedem verbessert werden. So wird Vertrauen in die Sicherheit und den Umgang des Betriebssystems mit persönlichen Daten aufgebaut.

Die Markteinführung 2013

Das vergangene Jahr bildete für Mozilla den Höhepunkt der Umsetzung der Vision „Firefox OS“. Dank des Einsatzes der Mozilla Community – die neben engagierten Einzelpersonen nun auch Organisationen wie Chipsatz-Hersteller, Erstausrüster und Mobilfunkbetreiber beinhaltet – wurden 2013 drei Firefox OS Smartphone Modelle in 14 Ländern auf den Markt gebracht. Großunternehmen wie die Deutsche Telekom, LG Electronics, Qualcomm, TCL/ALCATEL ONETOUCH, Telecom Italia, Telefónica, Telenor und ZTE trugen maßgeblich dazu bei. Außerdem baute Mozilla zusammen mit internationalen Mobilfunk-Größen ein neues Compliance Review Board auf, welches das offene Web standardisieren und vorantreiben soll.

Neue Märkte und neue Standards in 2014

Firefox OS wurde vorrangig als Betriebssystem für aufstrebende Märkte entwickelt und bietet Milliarden von Menschen, die noch keine Erfahrungen mit Smartphones haben, einen einfachen Zugang zum Web. Auch 2014 wird Mozilla den Fokus weiter auf solche Erstnutzer richten.

Einer der größten Vorteile des Open-Source-Projektes ist es, dass das Betriebssystem individuell auf unterschiedliche Hardware erweitert und angepasst werden kann. Im Laufe des Jahres 2014 wird Firefox OS auf ganz verschiedene Art und Weise eingesetzt werden. Der Elektronikhersteller Panasonic zum Beispiel plant den Einsatz von Firefox OS in seinen TV-Geräten. Auch ein breiteres Smartphone-Sortiment strebt Mozilla für Firefox OS an.

Wie wird es weiter gehen?

Schätzungen zufolge wird es im Jahr 2020 weltweit etwa 30 Milliarden internetfähige Geräte geben – drei Mal so viele wie heute. Die Zahl der Entwickler von Mobile-Apps wird sich allein im kommenden Jahr verdreifachen und es wird mehrere Millionen neue HTML5-Entwickler geben, die sich an der Weiterentwicklung des mobilen Internets beteiligen. Diese Entwicklungen wird Mozilla nutzen, um mit Firefox OS neue Wege zu gehen und zu zeigen, dass die eigentliche Entwickler-Plattform das Open Web selbst ist. 2014 wird ein ereignisreiches Jahr: Seien Sie gespannt auf weitere Ankündigungen und Neuerungen von Mozilla.

Weitere Informationen erhalten Sie im Mozilla Blog unter https://blog.mozilla.org/.

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Firefox für Android Update: Neue Startseite erleichtert das mobile Surfen

Die neue Firefox für Android Version kommt mit einem schlanken Startbildschirm daher. Nutzer surfen damit schneller und leichter im Web und haben mit einem einzigen Tab Zugriff auf die Browser-Chronik.

Firefox für Android

Schnell und einfach mobil surfen.

Der neue Home-Screen erscheint beim Start von Firefox für Android, beim Öffnen einer neuen Registerkarte oder beim Antippen der URL-Leiste. Firefox für Android Nutzer haben damit die Top Sites, den Verlauf und die Lesezeichen sofort im Blick. Mit Firefox gelangen Mobilnutzer schnell zu jeder beliebigen Website, die sie einmal besucht oder gespeichert haben. Browsen, shoppen, arbeiten, E-Mails schreiben oder die sozialen Medien nutzen – Firefox für Android vereint alle Features, die User auf dem Mobiltelefon oder Tablet benötigen. Damit vereinfacht die übersichtliche Startseite das mobile Surfen.

Weitere Suchoptionen

Außerdem sind jetzt auch Bing und Yahoo! im Firefox für Android verfügbar. Nutzer erhalten damit mehr Kontrolle und eine größere Auswahl bei der Websuche auf Mobilgeräten. Die Standardsuchmaschine lässt sich leicht in den Browsereinstelllungen anpassen.

 

Firefox für Android für weitere Millionen Smartphones verfügbar

Firefox für Android ist jetzt für Smartphones, die mit Intel x86-Prozessoren laufen, verfügbar. Darunter fallen z. B. Mobilgeräte wie das Motorola RAZR i, ASUS Fonepad ME371, Acer Liquid C1, Lenovo K900 IdeaPhone und das ZTE Grand X2 IN.

Weitere Informationen:

Entfessele den Spieleentwickler in dir: Mozilla ruft zur Teilnahme an der Game Creator Challenge auf!

Zusammen mit den Entwicklern von Goo Technologies hat Mozilla die webbasierte „Game Creator Challenge“ ins Leben gerufen. Webentwickler sind aufgerufen, eigene Games zu erstellen. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Reise zur GDC Conference nach San Francisco.

Ein Ziel von Mozilla ist es, das Web zu einer Plattform für Spieleentwicklung und –verbreitung auszubauen. Dafür arbeitet Mozilla an innovativen Webtechnologien wie Emscripten,  asm.js und der Web Audio API, und steht etablierten Konsolenspielen in nichts nach.

Und so können Entwickler mitmachen:  einfach ein eigenes Game entwickeln, bei der Jury einreichen und einen von mehreren spannenden Preisen gewinnen. Dabei stehen drei Kategorien zur Auswahl:

  • Best Amateur Interactive Game Scene
  • Best Desktop Game
  • Best Mobile Game

Zur Entwicklung und Gestaltung der Spiele steht den Entwicklern die Goo Plattform zur Verfügung. Hier können die Goo Engine, eine 3D Gaming Engine auf der Basis von WebGL/HTML5, und das Video-Tool Goo Create genutzt werden. Eine Anleitung und Inspirationen gibt es im Video-Tutorial.

Die Juroren der Game Creator Challenge sind Entwickler von Rovio (Angry Birds) und Goo Technologies sowie Mozilla CTO und JavaScript-Erfinder Brendan Eich als auch Mozilla Engineering Director und WebGL-Erfinder Vlad Vukicevic.

Teilnahmeschluss ist Dienstag, der 14. Januar 2014, um 9:00 Uhr (MEZ). Alle Spiele müssen auf der Challenge Website eingereicht werden. Die Gewinner werden am 17. Januar 2014 ermittelt.

Das gibt es zu gewinnen:

  • Ein Trip für zwei Personen zur GDC Conference in San Francisco vom 17. bis 21. März 2014 oder zur GamesCom in Köln vom 13. bis 17. August 2014 (Gesamtwert: $10,000)
  • Eine 5-Jahres-Lizenz für Goo Create Pro (Wert: $2,900)
  • Einen Gastbeitrag im Mozilla Apps Blog

Weitere Informationen:

State of Mozilla und Jahresabschluss 2012

Heute veröffentlichen wir den Mozilla Jahresbericht für 2012. Alle Informationen zum Report sowie Auszüge aus den Vorträgen zum Mozilla Summit finden Sie auf der State of Mozilla Website.

Mitchell Baker stellt noch einmal heraus, wofür Mozilla steht:

 „Wir sind eine globale Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Ziel: Wir gestalten das Internet, so wie es die Welt braucht. Das gelingt uns, indem wir Produkte herstellen, Communities stärken, Lehren und Lernen sowie unsere Umwelt mitgestalten. Wir geben unser Bestes, all diese Dinge miteinander in Einklang zu bringen. Kein anderer ist in der Lage, diese Vision in die Realität umzusetzen.

Mozilla macht das Web erlebbar und kreiert es für die Internetnutzer auf der ganzen Welt. Wir können Visionäre und Innovatoren im Web sein, sodass die Menschen einfacher Wissen erlangen und Dinge vorantreiben können. Gemeinsam gestalten wir das Web. Das sind wir. Das ist Mozilla.”

Firefox Marketplace zeigt die Macht des Web: Neue plattformunabhängige internationale und lokale Apps für das Firefox OS Smartphone

Nur wenige Wochen nach der Einführung von Firefox OS und dem Firefox Marketplace sind zahlreiche neue internationale sowie regionale Anwendungen verfügbar. Darunter viele Apps, die bislang ausschließlich im Firefox Marketplace erhältlich sind, zum Beispiel Manana Reading, Senzari Music Graph, Jaxogram (Photo Sharing App) sowie TrippyTap (Online-Game).

Mozilla ist eine gemeinnützige Organisation und globale Gemeinschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Offenheit und Innovation im Web zu fördern. Produkte wie der Firefox Web-Browser tragen diese Werte in sich und Menschen auf der ganzen Welt nutzen sie gern.

Die Non-Profit-Organisation arbeitet mit Betreibern, Hardware-Partnern und Entwicklern auf der ganzen Welt zusammen. Mit Firefox OS ist es ihr Ziel, den Menschen weltweit mehr Auswahl sowie Kontrolle im Mobilfunkmarkt zu ermöglichen und ihnen leichteren Zugang zu einem Smartphone zu geben. Firefox OS Smartphones sind die ersten Geräte, die vollständig auf offenen Webtechnologien basieren. User bekommen somit ein leistungsstarkes, preisgünstiges und individuell anpassbares Smartphone, das intuitiv und leicht zu benutzen ist.

Zu den beliebtesten internationalen Anwendungen gehören: Badoo, Box, Chatty (Übersetzer für Redensarten), Cut the Rope, Discovery, Wreck-It Ralph – Fix-It Felix von Disney, Easy Taxi, Evernav, Facebook, KAYAK, multiConvert, Poppit von Pogo, Projector (Task-Manager), Rhapsody, Sticky (Fotoaufkleber), SoundCloud, The New York Times, The Weather Channel, TimeOut, TLC, TMZ, Tuenti, Twitter, wger (Ernährung und Bewegung), World Radio Player und YouTube.

Zu den beliebtesten lokalen Anwendungen in Deutschland zählen u.a.:

  • Kicker (Sportnachrichten)
  • Leo (Übersetzer)
  • ImmoScout24
  • General-Anzeiger Bonn

Firefox OS bietet zwei Möglichkeiten, Apps zu entdecken und zu nutzen: Zum einen die adaptive App-Suche und zum anderen den Firefox Marketplace. Die Nutzer finden damit sowohl problemlos globale als auch relevante lokale Anwendungen, die zu ihren Interessen passen.

Zusammen mit den Partnern stellt Mozilla sicher, dass die Menschen auf der ganzen Welt eine große Auswahl an relevanten Apps bekommen.

„Mozilla hat sich dem Versprechen gewidmet, die Macht des Web zurück in die Hände der Nutzer zu legen und das Potenzial zu fördern, ohne dass proprietäre und geschlossene Plattformen nötig sind“, erklärt Rick Fant, Mozilla Vice President des Firefox Marketplace. „Wir sind vom regen Interesse der Entwickler innerhalb dieser kurzen Zeit und von der Kreativität sowie Innovationskraft, die die Mozilla WebAPIs auslösen, begeistert.“

Mit den neuen WebAPIs setzt Mozilla die Macht des Web frei und entwickelt es somit zum größtmöglichen Marktplatz weltweit. Diese WebAPIs ermöglichen den Zugriff auf alle Daten, angefangen von der Kamera über Dialer, Bluetooth, SMS bis hin zum Beschleunigungssensor. Entwickler können damit für alle Nutzer aufwendige Anwendungen erstellen, für die bislang ein nativer Code speziell für jede Plattform notwendig war.

Mozilla ebnet damit das Spielfeld für die Mobilfunkindustrie und löst Probleme wie die App-Fragmentierung und Auffindbarkeit. Die Portierung der Apps zu Firefox OS ist ein einfacher Vorgang, der nur wenige Minuten dauert. Entwickler umgehen damit die Erstellung von Apps für jedes einzelne Betriebssystem, denn Firefox OS Apps sind für alle Plattformen und Geräte verfügbar. Developer sind in der Erstellung und im Vertrieb ihrer Apps nicht mehr an Gatekeeper gebunden, die über den Inhalt und die Plattformzugehörigkeit bestimmen.

John Jackson, IDC Research Vice President, sagt: „Viele der neuen Märkte, die Firefox OS angeht, haben ein enormes Potenzial, und alle tragen zum Web-Ökosystem bei. Dieses Wachstum unterstreicht das strategische Engagement der Betreiber für die Plattform und ihre Zufriedenheit mit der aktuell zunehmenden Verbreitung. Auffällig ist, dass Firefox OS in die zweite Phase der Expansion zu einer Zeit geht, in der andere aufstrebende Smartphone-Plattformen ihre Positionierung und Nachhaltigkeit in den umkämpften Märkten verteidigen müssen. Firefox OS wird auch weitere Funktionen einführen, die für den jeweiligen Zielmarkt angebracht sind, immer in der Balance zwischen Wertigkeit und Erschwinglichkeit. Wichtiger ist es aber noch, dass Firefox OS neue Apps und Content-Partner gewinnt. Das ist das Herzblut der Plattform und stärkt die Innovationskraft innerhalb der Entwickler-Gemeinschaften im Web sowie natürlich die Verbreitung.“

Der Firefox Marketplace ist auf allen Firefox OS Smartphones enthalten. Eine Vorschau ist über Firefox für Android, Windows und Mac verfügbar.

Firefox OS startete im Juli 2013 und bis zum Ende des Jahres sind die Smartphones in mehr als zehn Märkten erhältlich.

Zusätzliche Informationen:

 

 

 

 

Happy Birthday Firefox!

Firefox wird neun Jahre alt. Grund genug, um am 9. November 2013 mit der globalen Mozilla Community zu feiern und auf die neun Highlights des vergangenen Jahres zurückzublicken.

Mozillas Firefox ist ein sicherer und schneller Browser, mit dem es einfach Spaß macht, im Web zu surfen. Seit neun Jahren prägt der Lieblingsbrowser der Deutschen das Web und trägt dazu bei, Innovationen im Internet voranzutreiben. Firefox verkörpert die Werte der Mozilla-Mission wie Offenheit und die Möglichkeit, aktiv am Web teilzuhaben. Außerdem gestaltet der Browser das Web zu einer der wertvollsten Ressourcen unserer Zeit.

Firefox Birthday

Neun Highlights des letzten Jahres:

  • Firefox mobil: Firefox hat das Internet schon immer maßgeblich beeinflusst. Mittlerweile ist der Browser nicht nur für Windows, Mac und Linux verfügbar, sondern auch für Android Smartphones und Tablets. Das Surfen mit Firefox für Android wird immer beliebter, im Google Play Store wird der mobile Browser mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.
  •  Familienzuwachs: In diesem Jahr hat sich die Firefox Familie vergrößert. Mit den Firefox OS Smartphones gibt es jetzt Handys auf Basis der Open-Web-Technologie. Firefox OS ist in neun Ländern mit tausenden Apps im Firefox Marketplace erhältlich.
  • Flinker Fuchs: Firefox ist schneller denn je. Im vergangenen Jahr hat Firefox in der Javascript Benchmark Kraken um 74 Prozent zugelegt, in der Octane Benchmark von Google sogar um 88 Prozent. Die Web-Apps und Spiele sind dank der Javascript-Optimierung und der asm.js-Technologie um 25 Prozent schneller geworden. Das Online-Magazin „Tom’s Hardware” hat Firefox kürzlich den Titel the new speed king verliehen.
  • Soziale Netzwerke: Mozilla hat daran gearbeitet, soziale Netzwerke und Dienste direkt in Firefox zu integrieren, damit Nutzer leichter mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben können. Angefangen mit dem Facebook Messenger hat Firefox im vergangenen Jahr weitere Soziale Dienste und Anwendungen wie Cliquz und Mixi eingebettet, um das Browser-Erlebnis sozialer, komfortabler und persönlicher zu machen.
  • Privatsphäre: Laut einer Studie des Ponemon Institutes war Mozilla die Most Trusted Internet Company for Privacy im Jahr 2012. Zudem hat Mozilla gerade das Add-on Lightbeam veröffentlicht, das User-Tracking und die Datensammlung durch Drittanbieter im Web sichtbar macht.
  • Sicherheit: Der Mixed Content Blocker und die Einführung des Click to Play Plugins in Firefox schützen User im Internet. Mit dem Plugin können Nutzer selber entscheiden, welche Websites die Plugins nutzen sollen oder nicht. Damit gewährleistet Firefox mehr Sicherheit und eine gleichbleibende Browserleistung.
  • WebRTC: Firefox ermöglicht Video-Telefonie und den direkten Datenaustausch über den Browser. Dank der Echtzeit-Kommunikation (WebRTC) funktioniert das ganz ohne Plugins und Software von Drittanbieten.
  • Innovation und Webgames: Im gesamten letzten Jahr haben Mozillas Entwickler hart daran gearbeitet, das Internet zu einer High-End-Plattform der Spieleentwicklung voranzutreiben. Das Javascript-Subset asm.js ermöglicht die Ausführung von Hochleistungsanwendungen wie Spielen direkt im Internet. Zusammen mit der WebAudio-API fördert Firefox so das Web als Gaming-Plattform.

Abgesehen von der kommenden Weiterentwicklung des Internets sind viele spannende Firefox Neuerungen geplant, wie zum Beispiel ein neues Browser Interface und eine Optimierung für das Windows 8 Tablet. Wer mit Firefox Geburtstag feiern will, folgt dem Browser auf Twitter unter #HappyBirthdayFirefox und teilt seinen schönsten Firefox Moment oder das Lieblingsfeature mit der Community und den Fans.

Firefox für Android: Update ermöglicht Gast-Browsing auf Mobilgeräten

Firefox mit Freunden und Familie teilen, während private Webinformationen geschützt werden

Das Update von Firefox für Android macht Gast-Browsing als neue Funktion verfügbar. Mit dieser Anwendung können User ihr Mobilgerät einfach mit ihren Freunden oder ihrer Familie teilen. Private Webinhalte wie Chronik, Lesezeichen oder Passwörter bleiben dabei geschützt.

Die Besitzer eines Android-Geräts können somit unbedenklich ihr Smartphone oder Tablet an Freunde verleihen und stellen mit der Gast-Browsing-Funktion sicher, dass ihre persönlichen Informationen geschützt sind.

Mit dieser neuen Funktion wird die bestehende Firefox-Sitzung auf Android-Geräten beendet, sodass Gastnutzer einfach mit dem Browser auf dem Mobilgerät surfen können.

Über den Menüpunkt „Extras“ und dann „Neue Gastsitzung“ wird die Funktion aktiviert. Zum Beenden der Sitzung klicken Gastnutzer einfach auf „Gast-Konto beenden“.

Guest-Browsing

Der mobile Firefox unterstützt auch Besitzer eines Android-Geräts dabei, schnell und einfach das Smartphone mit den Lieblingsfotos zu personalisieren. Somit können Bilder – direkt von der geöffneten Website – als Hintergrund genutzt oder Fotos zu Kontakten hinzugefügt werden. Hierfür tippen Nutzer einfach länger auf das Bild, bis der Menüpunkt „Bild benutzen als“ erscheint.

Firefox für Android unterstützt ab sofort auch die Sprachen Ukrainisch, Irisch und Rumänisch. Damit ist das mobile Web in 27 Sprachen verfügbar.

Für weitere Informationen: