5 gute Gründe, um Firefox auch mobil zu deinem Standardbrowser zu machen

Auch wenn Apps heute unsere Smartphones dominieren, gibt es doch zahllose Gründe, warum du regelmäßig mit einem Browser durchs mobile Web surfen willst: Vielleicht gibt es einfach keine App für den Service, den du verwenden willst, oder du möchtest mit dem richtigen Browser etwas für den Schutz deiner Privatsphäre tun. Bisher hast du möglicherweise vor allem den mobilen Browser benutzt, der schon auf deinem Smartphone vorinstalliert war. Jetzt, wo es ganz einfach ist, sowohl bei Android als auch bei iOS selbst über deinen Standardbrowser zu entscheiden, solltest du darüber nochmal nachdenken. Denn so ein Browserwechsel, beispielsweise zu Firefox für Mobile, ist ganz einfach und bringt eine Menge Vorteile mit sich, die dir eventuell noch gar nicht bewusst sind. Deshalb kommen hier fünf gute Gründe, weshalb du Firefox zu deinem mobilen Standardbrowser machen möchtest. Und zwar gleich heute.

1. Du hast alles, was dir wichtig ist, ganz schnell parat

Smartphones sind großartig (das wird dir schmerzlich bewusst sein, falls du schonmal eins verloren hast). Dank ihnen kannst du auch unterwegs immer auf dem Laufenden bleiben. Manchmal ist es allerdings gar nicht so leicht, etwas, das du suchst, unterwegs über eine kurze Internetrecherche zu finden – zum Beispiel ein Dokument, das du erstellt hast oder das per E-Mail mit dir geteilt wurde, oder dieses eine superwitzige GIF von dem Hund mit seinem Geburtstagskuchen. Genau aus diesem Grund setzen wir Lesezeichen. Und die willst du natürlich auch gern immer zur Hand haben. Das ist aber kein fancy Feature, das nur dein vorinstallierter Browser drauf hat: Mit Firefox kannst du nämlich auch alle deine Geräte syncen.

Du brauchst dafür nur einen Firefox Account. Logge dich an deinem Computer, Smartphone, Tablet (was auch immer du benutzt) ein, klicke auf das Menü und dann auf “Jetzt synchronisieren” – das war’s schon! Zusätzlich zu Lesezeichen kannst du so auch deine Tabs, deine Surf-Chronik und deine Passwörter auf dem neuesten Stand halten.

2. Sichere Passwörter im Kopf behalten? Erledigt Firefox für dich und kreiert sie dir gleich mit

Es ist wichtig, deine Accounts mit starken Passwörtern abzusichern. Jeder Account sollte dabei sein eigenes Passwort haben. So weit, so gut! Aber wie soll man sich ständig an alle erinnern? Oder sich überhaupt erstmal eine riesen Menge unterschiedliche Passwörter ausdenken? Gar nicht so einfach.

Deshalb haben wir schon immer empfohlen, Passwortmanager zu benutzen. Sie sind schließlich unheimlich praktisch. Aber vielleicht bist du dir ja nicht sicher, welcher Passwortmanager vertrauenswürdig ist oder am besten über verschiedene Geräte und Betriebssysteme hinweg funktioniert. Mit einem Firefox Account und Firefox Lockwise musst du dir darüber keine Gedanken mehr machen: Sobald du dich eingeloggt hast, wird sofort die Verbindung zu deinen Passwörtern in Lockwise hergestellt – sowohl auf deinen Mobilgeräten als auch auf deinem Computer. Lockwise kann dir bei Bedarf auch helfen, neue, sichere Passwörter zu kreieren. Und was (beinahe) das Beste daran ist: Auf Smartphones ist Lockwise eine eigene App, auf die andere Apps zugreifen können, um deine gespeicherten Passwörter zu nutzen.

3. Deine Privatsphäre ist und bleibt geschützt – ganz egal, wo du bist

Egal ob Desktop, iOS und Android: Firefox ist grundsätzlich mit verbessertem Tracking-Schutz ausgestattet, der dich standardmäßig vor bekannten Drittanbieter-Tracking-Cookies, Kryptominern und Fingerprintern schützt. So siehst du praktischerweise weniger Werbung. Aber das ist nicht alles – denn es gibt noch einige andere Vorteile, die du womöglich nicht erwartet hast:

  • Du wirst weniger von Werbenetzwerken und Datensammlern durchs Web verfolgt. Viele Nutzer*innen glauben, dass ihnen die Praktiken dieser Akteure einfach passendere Werbung bescheren, aber tatsächlich fehlt ein richtiger Einblick darin, wohin gesammelte persönliche Daten gehen und wie sie verwendet werden. Schau dir “Das Dilemme mit den sozialen Medien” bei Netflix an, um mehr darüber zu erfahren.
  • Du wirst seltener über Falschinformationen stolpern. Wie das? Jedes Mal, wenn du online getrackt wirst, erfahren Drittanbieter etwas mehr über dich. Mit der Zeit kommt einiges an Daten zusammen, auf deren Basis sie auf deine Vorlieben und Gewohnheiten schließen können. Dadurch entsteht ein Profil, auf dessen Basis Inhalte angezeigt werden können, die dich mit hoher Wahrscheinlichkeit interessieren. Leider wird es dadurch aber auch einfacher, dich gezielt zu manipulieren.
  • Du wirst schneller durchs Web surfen. Je weniger Tracker dir an den Hacken hängen, desto flinker bist du online unterwegs.

Der verbesserte Tracking-Schutz ist standardmäßig aktiviert. Du kannst ihn aber auch an deine Bedürfnisse anpassen oder es einzelnen Webseiten erlauben, Drittanbieter-Tracker zu laden.

4. Es ist jetzt leichter denn je

Wir haben in den letzten Jahren eine ganze Menge Zeit und Mühe darauf verwendet, den Firefox-Browser für alle Plattformen zu überarbeiten. Deshalb ist er jetzt nicht nur superduperschnell, sondern auch mit einer Benutzeroberfläche ausgestattet, die schick, ordentlich und leicht nach deinen Wünschen anzupassen ist. Auf Android-Geräten kannst du dir sogar aussuchen, ob du die URL-Leiste lieber am oberen oder am unteren Rand deines Screens sehen möchtest, was gerade bei größeren Smartphones unheimlich praktisch ist. Wenn du mehr über die Vorteile von Firefox für Android erfahren möchtest, wirf doch mal einen Blick auf diesen Blog Post.

5. Du entscheidest dich für eine vertrauenswürdige Marke, die sich um dich kümmert

Wir hören in letzter Zeit so viel über Datenschutz, so viele Versprechen und Beteuerungen von Tech- und anderen Unternehmen, die leider nicht immer mit den höchsten Privatsphärestandards geglänzt haben. Natürlich möchten wir niemanden ermutigen, auf immer und ewig nachtragend zu sein – aber es ist definitiv eine gute Strategie, auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Und es empfiehlt sich, Beständigkeit eine größere Bedeutung beizumessen als einer teuren Marketingkampagne. Mozilla setzt sich schon seit langem für ein offenes, privates und sicheres Internet ein und entwickelt die Firefox Produktfamilie, die sich einem großen Privatsphäre-Versprechen verpflichtet hat.

Was das heißt? Wir werden niemals deine persönlichen Informationen verkaufen. An niemanden. Wir sichern die anonymisierten Daten, die wir von dir haben, gut ab und gehen transparent damit um, was wir sammeln (und wieso). Außerdem geben wir unseren Nutzer*innen mit Tools wie dem verbesserten Tracking-Schutz Kontrolle über ihr Online-Leben zurück und helfen ihnen dabei, die teils sehr komplexen Probleme zu verstehen, die das Internet heute betreffen. Schließlich wollen wir das Internet wieder in Ordnung bringen – und zwar mit dir zusammen.

Probiere Firefox für deine Mobilgeräte aus! Du kannst die Browser-App direkt aus dem AppStore und bei GooglePlay herunterladen.

diesen Blog-Beitrag gibt es auch auf: Français (Französisch)