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7 Dinge, die du zum neuen Firefox für Android wissen musst

Das bisher größte Update von Firefox für Android ist auf dem Weg. Im Frühjahr 2020 werden alle User von Firefox für Android das lang erwartete Update erhalten. Alles, was du in der alten App gespeichert hast – Chronik, Lesezeichen, gespeicherte Logins und die gemeinsame Nutzung von Tabs – bleibt unverändert, sodass du nahtlos weitersurfen kannst.

Auf diese sieben Dinge kannst du dich außerdem freuen:

1. Firefox wird noch schneller

Dieses Update bringt noch mehr Speed als alle früheren Versionen. Die neue Firefox-App wird von einer komplett überarbeiteten Browser-Engine und einem schnelleren, intuitiveren Design angetrieben.

2. Deine Daten werden automatisch geschützt

Online-Tracking ist inzwischen zu einer Epidemie geworden. Unternehmen verfolgen jede Bewegung, jeden Klick und jeden deiner Einkäufe. Sie sammeln deine Daten, um dein Verhalten vorherzusagen und zu beeinflussen. Wir finden, dass dies ein grober Eingriff in deine Privatsphäre ist und wollen das verhindern.

Die neue Firefox App kommt deshalb standardmäßig mit aktiviertem erweiterten Tracking-Schutz. Damit werden viele der gängigsten Online-Tracker automatisch geblockt – so wie du es auch von Firefox für Desktop kennst.

Mit der Firefox App wirst du für die Top-Online-Tracker unsichtbar – dazu zählen Social-Media-Tracker, Cross-Site-Tracking-Cookies, Fingerprinter, Krypto-Miner und anderer invasiver Tracking-Content.

Um zu sehen, welche Tracker Firefox auf deinem Android-Gerät blockiert hat, klicke in der App einfach auf das Schutzschild-Symbol links neben der URL-Leiste.

Ein weiteres Plus: Der erweiterte Tracking-Schutz gibt dir außerdem einen zusätzlichen Geschwindigkeitsschub, weil er über 2000 Online-Tracker für dich blockt, die sonst deine Performance nach unten ziehen. Win-Win.

3. Erweiterungen inklusive

Das Update wird zunächst die Unterstützung für eine der beliebtesten Erweiterungen auf Android beinhalten: uBlock Origin

Weitere Erweiterungen werden in späteren Versionen unterstützt, damit du deine App noch besser auf deine Bedürfnisse anpassen und erweitern kannst.

4. Tabs orden mit Sammlungen

Tab-Chaos? Kennen wir.

Im neuen Firefox kannst du deine liebsten und unverzichtbarsten Websites in Sammlungen organisieren.

Sammlungen bieten dir eine Art flexiblen Ordner für deine mobilen Tabs und eignet sich hervorragend, um Tabs zu einem Thema deiner Wahl zu gruppieren.

Die Tab-Sammlungen werden am unteren Rand deines Android-Home-Bildschirms – unterhalb der geöffneten Tabs – in übersichtliche Gruppen zusammengefasst.

5. Privater Modus mit einem Klick

Das Umschalten zwischen dem regulären und dem privaten Browsing-Modus funktioniert jetzt mit einem Klick auf das Masken-Symbol oben am Screen.

Wenn die Menüleiste violett ist, befindest du dich im privaten Modus.

Sind mehrere Tabs geöffnet, kannst du sie einzeln per Klick auf das X schließen oder aber alle gleichzeitig schließen, indem du auf das Papierkorb-Symbol klickst.

Mehr zum Privaten Modus für Android findest du hier.

 

6. Dark Mode, Light Mode

Du kannst einfach zwischen dunklem und hellem Modus hin und herwechseln, so wie es dir gerade passt.

Hast du dein Android-Gerät so eingestellt, dass es zu einer bestimmten Tageszeit den Modus wechselt, macht der Browser dabei einfach mit.

7. Großer Screen, mittellanger Daumen – kein Problem

Wer ein relativ großes Smartphone zur Hand hat, kennt das Problem, wenn der Daumen nicht ganz bequem bis zur Suchleiste kommt. Der neue Firefox für Android lässt dich die Such- und Menüleiste zum leichteren Erreichen an den unteren Rand des Bildschirms bewegen. Daumen hoch!

Wir hoffen, dass dir das Update von Firefox für Android genauso viel Spaß macht wie uns. Wer nicht auf das Release im Frühjahr warten will, kann jetzt schon einmal die Developer-Ausgabe antesten.

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