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Firefox Monitor – Dein Schutz vor Hackern

Kennst Du dieses unangenehme Gefühl im Magen, wenn Du wieder einmal hörst, dass irgendwo tausende private Daten geleakt wurden? Oder dass Hacker Namen, Adressen, Passwörter und andere persönliche Infos geklaut und vielleicht sogar veröffentlicht haben – Infos von einem Dienst, den auch Du nutzt?

Mit diesem unguten Gefühl bist Du nicht allein. Es scheint in letzter Zeit immer mehr Menschen heimzusuchen und die Abstände, in denen es wiederkehrt, werden kürzer. Wenn uns inzwischen etwas klar geworden ist, dann dass wir uns besser schützen müssen.

Klar, so schön es auch wäre, einen 100-prozentigen Schutz vor Hackerangriffen gibt es nicht. Aber den Kopf in den Sand zu stecken, war noch nie unser Ding. Stattdessen haben wir ein Tool entwickelt, das Dir dabei hilft, schnell zu reagieren, wenn Deine Daten doch mal Teil einer Datenpanne geworden sind: Firefox Monitor.

Warum Firefox Monitor?

Mit Firefox Monitor wollen wir Dir helfen, Deine Daten zu schützen. Und der erste Schritt in Richtung mehr Online-Sicherheit ist, zu wissen, ob man bereits betroffen ist.

Firefox Monitor checkt Deine E-Mail-Adresse mit bekannt gewordenen Daten-Leaks gegen und sagt Dir, ob Deine Daten schon einmal Teil Sicherheitspanne waren. Um Firefox Monitor zu nutzen, kannst Du den – übrigens kostenlosen – Service in jedem beliebigen Browser aufrufen, Deine Mail-Adresse eingeben und checken lassen. In den Dienst ist keine Bank, kein Kreditunternehmen oder irgendein Tech-Konglomerat involviert, denn wir haben Firefox Monitor ausschließlich in Deinem Interesse und basierend auf Have I Been Pwned entwickelt. Wie sollst Du schließlich sonst das Beste auf dem Web herausholen können?

Weil wir Teil der Lösung sein wollen, statt noch weitere Probleme zu schaffen, schützen wir Deine privaten Daten so gut es geht auch vor zukünftigen Datenpannen. Das heißt: Wir sammeln keine sensiblen Daten und zeigen sie auch nicht an. Ergebnisse der Suche von Firefox Monitor, die sensible Informationen beinhalten, werden Dir direkt per Mail geschickt und erscheinen nicht in der öffentlichen Ergebnisliste. Und: Bevor wir irgendwelche E-Mails verschicken, musst Du natürlich zunächst Deine E-Mail-Adresse verifizieren. Sicher ist sicher.

So benutzt Du Firefox Monitor

Rufe Firefox Monitor in jedem beliebigen Browser auf und gibt Deine E-Mail-Adresse in das Feld ein. Klicke dann auf “Nach Deiner E-Mail-Adresse suchen”. Deine E-Mail-Adresse wird hier nicht gespeichert. Sollte die eingegebene Adresse von Datenpannen betroffen sein, werden Dir diese Datenpannen aufgelistet angezeigt. Außerdem kannst Du sehen, welche Deiner Daten betroffen waren, als die Datenpanne aufgetreten ist.

Was tun, wenn Deine Daten geleakt wurden?

Solltest Du von Daten-Leaks betroffen sein, heißt es jetzt als allererstes: Passwörter ändern. Natürlich zuerst auf den Accounts, die Dir angezeigt wurden. Hast Du dieselben E-Mail-Passwort-Kombinationen auch auf anderen Seiten oder Accounts verwendet, ändere auch dort Deine Passwörter. Für unterschiedliche Accounts solltest Du übrigens nienienieniemals dasselbe Passwort verwenden.

Deine Passwörter sollten immer einzigartig und am besten schön kompliziert sein. Je länger und merkwürdiger ein Passwort ist, desto schwieriger lässt es sich knacken. Du kannst hierfür auch einen Passwort-Manager wie 1Password, Lastpass oder Dashlane benutzen.

Mehr Tipps für starke Passwort-Sicherheit findest Du weiter unten auf der Firefox Monitor Website und hier.

Glück gehabt? – Lass Dich zukünftig einfach direkt warnen

Solltest Du unter den Glücklichen sein, die nach der Eingabe der E-Mail-Adresse dieses Fenster angezeigt bekommen, bist Du bisher höchstwahrscheinlich verschont geblieben. Um aber auch in Zukunft sicher zu sein, dass Deine Daten nicht von Hacks und Leaks betroffen sind, kannst Du Dich bei Firefox Monitor ganz einfach und kostenlos mit einer oder mehreren Adressen registrieren. Dann wirst gewarnt, sobald eine Sicherheitsverletzung bekannt wird, von der auch Du betroffen bist. Solltest Du den Firefox Browser benutzen, bekommst Du übrigens auch Warnmeldungen, sobald Du Dich auf einer Seite befindest, die bereits einmal von Datenpannen betroffen war.

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