Firefox schützt dich auch mobil: Der verbesserte Tracking-Schutz für Android und iOS

Stell dir vor, du gehst in ein Geschäft und suchst dort nach einem Teller mit Leo-Print. Danach gehst du in ein Kaufhaus und ein Verkäufer versucht, dir wie aus dem Nichts sein feinstes Exemplar einer Leo-Sofa-Garnitur zu verkaufen.

Du denkst vielleicht: Wahnsinn, was für ein Zufall. Aber wenn dir im nächsten Geschäft plötzlich von einem weiteren Mitarbeiter noch Socken und Unterwäsche mit Leo-Print angeboten werden, wird es doch eher unheimlich.

In der digitalen Welt passiert genau das. Der Grund: Online-Tracking. Einmal nach Leo-Print-Leggings gesucht und schon wirst du von Werbung zu Leo-Produkten verfolgt.

Die gute Nachricht: Der mobile Firefox-Browser für iOS und Android macht dem ganzen einen Strich durch die Rechnung – dank verbessertem Tracking-Schutz.

 

Was genau bedeutet das?

Cookies sind köstliche kleine Backwaren…. Halt. Stop!

Cookies sind kleine Dateien, die auf deinem Browser hinterlegt werden. Sie ermöglichen es den von dir besuchten Websites, sich an dich zu erinnern. So weit, so gut, denn das Ganze ist durchaus praktisch. Durch solche Cookies, sogenannte Erstanbieter-Cookies, die von einer Website selbst gesetzt werden, ist es dir beispielsweise möglich, eine Website-Sitzung dort fortzusetzen, wo du aufgehört hast. Das passiert zum Beispiel, wenn du den Warenkorb verlässt und dann doch dorthin zurückkehren möchtest.

Allerdings gibt es auch Cookies, die von Websites stammen, die du noch nie zuvor besucht hast – sogenannte Drittanbieter-Cookies. Solche von Werbe-Netzwerken oder Datensammlern gesetzte Cookies verfolgen deine Aktivitäten im Web über mehrere Seiten hinweg und helfen Werbetreibenden dabei, ein personalisiertes Benutzerprofil von dir zu erstellen.

Sie können dieses Profil dann selbst nutzen oder sogar verkaufen. Und so können sie oder andere dich schließlich mit gezielten Werbeanzeigen durchs Web jagen (wie der lästige Verkäufer mit der Leo-Socke).

Der verbesserte Tracking-Schutz von Firefox hilft dir nicht nur dabei, ungestörter zu surfen, ohne das Gefühl zu haben, dass du verfolgt und ausspioniert wirst. Er hat noch einige andere entscheidende Vorteile:

  • Dein Browser läuft schneller: Der Tracking-Schutz kann die Ladezeit einer Seite um mehrere Sekunden verbessern – und wie wir alle wissen, fühlen sich Sekunden für einen modernen Internetnutzer wie Jahrhunderte an.
  • Du sparst Netzwerkbandbreite (und damit Geld): Durch das Blockieren einiger Video- und Bildanzeigen verbrauchst du jedes Mal, wenn du eine neue Seite öffnest, weniger Daten. Das kann sich durchaus als nützlich erweisen, wenn dein Datenplan dir monatlich nur eine beschränkte Anzahl Gigs zur Verfügung stellt.

Super! Und wie funktioniert das jetzt?

Wie der verbesserte Tracking-Schutz jetzt auf dem mobilen Browser für iOS oder Android funktioniert, lässt sich in drei einfachen Schritten zusammenfassen:

  1. Lade dir Firefox für Android oder iOS im Play Store oder App Store herunter.
  2. Öffne die App.
  3. Das war’s.

Ach, haben wir gar nicht erwähnt: Der verbesserte Tracking-Schutz ist standardmäßig aktiviert. Es ist also kein ewiges Gefummel in den Einstellungen nötig. Drittanbieter-Tracker werden bei Firefox automatisch geblockt – im Desktop-Browser wie auch im mobilen Browser.

 

Also wie ein Ad-Blocker?

Nicht ganz. Der Sinn und Zweck des Tracking-Schutzes ist es nicht, Werbung zu blockieren, sondern Tracker, die dein Web-Erlebnis beeinträchtigen und deine Privatsphäre nicht respektieren, zu blockieren. Daraus resultierend werden nur einige Werbeanzeigen blockiert.

Aber da es bei uns darum geht, die volle Kontrolle darüber haben, was man beim Surfen im Internet sieht, lässt sich die Funktion auch ganz einfach deaktivieren. Außerdem kannst du Ausnahmen für bestimmte Websites erstellen – sowohl unter iOS als auch unter Android.

Probier’s aus und lad dir den mobilen Browser für dein Gerät ganz einfach mal herunter.


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